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Editorial

Im deutschsprachigen Netz ist es schwer, auf einen Blick und kostenfrei ein umfassendes Bild über neue Entwicklungen im Tennissport zu bekommen. 
Manches hat die Community auch regelrecht verschlafen.

Mit den unter “Anwender” und “Themen” gezeigten Kriterien kann sich jeder seine gewünschte Artikelübersicht abrufen – mit nur einem Klick.  
Siehe linke Seite.

 

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Soll man im Match immer lächeln?

Es war eine Freude, Sabinie Lisicki bei der Übertragung ihres Matches gegen Maria Sharapova in Melbourne zuzuschauen. Ihre Schlagtechnik deckt sich hundertprozentig mit dem, was wir hier seit Jahren als State of the Art proklamieren. Was nicht verwundert, wenn man weiß, dass ihr Vater Richard zu einem Thema der Bewegungswissenschaften promoviert hat, “Trainingsmethoden für die Entwicklung der Schlaggeschwindigkeit unter Beibehaltung der Schlagpräzision” (Quelle). Zur psychologischen Seite haben wir aber einige Fragen.

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Racquetpflege

Im Beitrag “Mit Videos von den Großen lernen” haben wir bereits die wichtige Vorbildfunktion dieser Sportler für unser eigenes Tennis thematisiert. Der Umgang mit dem Schläger, auch zwischen den Ballwechseln, will geübt sein. So sind wir immer wieder erschüttert, wie leichtsinnig im Freizeitbereich bei der Entsorgung des Schlägermaterials vorgegangen wird. Hier zeigen wir einen Filmclip, wie man bei dieser Aufgabe wirklich Entspannung und Befriedigung findet, ohne die Aspekte des Arbeitschutzes zu vernachlässigen. Der zur Qualitätssicherung eingesetzte professionelle Splitterschutz muss als vorbildlich bezeichnet werden.

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Zeigen die Jungstars neue Strokes?

 

Bei der Analyse neuer Schlagstile orientieren wir uns natürlich am Spitzennachwuchs (best practice). 
Ein US Tennisportal führt eine Liste der erfolgversprechendsten  ”Rising Stars”.
Bei Vorhand, beidhändiger Rückhand und beim Service sieht man Ungewohntes. Neue Trends?

 

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Was bedeutet Pronation beim Tennisschlag?

Den Läufern ist Pronation schon längst ein Begriff. Im Tennis hat er sich noch nicht bis in den Letzten Winkel herumgesprochen: die modernen Schläge setzten bewusst Unterarmdrehungen bei Vor- und Rückhand, aber auch beim Service ein, um hohe Schlägerkopfgeschwindigkeiten zu erzielen, siehe auch Paradigmenwechsel in den Bewegungsmustern.  

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Wider das eherne Gesetz des maximalen Ausschwungs

Paradigmenwechsel, Mythen, neue Strokes - Vieles wird auf dieser Website analysiert. Nichts scheint jedoch so unangreifbar, wie das Axiom des maximalen Ausschwungs.

Alle Trainer fordern ihn und nicht wenige Spieler haben deshalb eine “Ausschwungmimikry” an ihren Schlag “angehängt”, um den Trainer zufrieden zu stellen.

Ich habe lange gezögert, mich an dieses brenzlige Thema heranzuwagen,  starte dennoch gleich mit einem provozierendem Clip.

Bild siehe YouTube-Clip eines Trainers in unserem Beitrag Die moderne Vorhand. Aber nicht nur junge Trainer zeigen uns den kurzen Ausschwung, sondern auch hoffnungsvolle Talente der Weltspitze. Siehe unseren Beitrag “Zeigen die Jungstars neue Strokes?”, und hier den 19-jährigen Jack Sock.

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Mit Videos von den Großen lernen

In vielen Spielern keimt der Wunsch, einen Schlag mal “so  ganz richtig” zu lernen. 
Aber auch Anfänger haben ein Recht darauf, von vornherein die richtigen Schläge einzuüben, um späteres Umlernen zu vermeiden. Die Weltklassespieler messen sich mit den Besten der Welt.  Bereits von Kind an lernten sie nach jeweils geltender Trainingslehre, dem  State of the Art ihr Tennis. Wie man am besten hinter die Geheimnisse des modernen Tennis heute kommt – hier ein Einstieg.

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Management von Verein und Tennisschule

 

Für den  Sport in Deutschland werden schwierige Entwicklungen prognostiziert. Der deutliche Einbruch gerade beim Tennis wird wissenschaftlich untersucht. Die Clubs müssen also attraktiver werden, damit sie den modernen Gegebenheiten und Wertvorstellungen entsprechen. Hier werden Grundlagen besprochen und wertvolle Arbeitsmaterialien von vorbildlichen Clubs und Tennisschulen gezeigt.

 

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Die moderne Vorhand

Die Vorhand ist der zuerst gelernte Schlag im Tennis. Viele meinen, man könne sie ohne Trainer lernen, weil man irgendwann den Ball schon treffen wird. Im Prinzip richtig, doch in der Regel entstehen dabei keine optimalen Schläge.

Wer sich die moderne Vorhand aneignen will, sollte sich anschauen, wie dieser Schlag aussieht, wie er funktioniert und wie man ihn sich zu eigen macht.

 

 

 

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Sind High-Heels schlecht für`s Tennis?

Auch Tennisspielerinnen wollen mit der Mode gehen, aber nicht immer machen diese Schuhe einen schönen Gang. Und in einem Spiegel-Online-Artikel wurde kürzlich über die Auswirkungen ständigen Stöckelschuh-Gehens auf Muskulatur und Achillessehne berichtet, hier….  
Einige Aussagen dieser Studie erscheinen widersprüchlich. Was sagt dazu die Wissenschaft? 

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Umlernen

Das Wissen über die Effizienz neuer Bewegungsmuster nimmt ständig zu. Auch unser Portal stellt in vielen Beiträgen neue Schläge und ihre biomechanische Fundierung in den Vordergrund. Aber lohnt sich eine Umstellung und mit welchen Schwierigkeiten muss man rechnen? 

Und vor Allem, was sind die erfolgversprechenden Tipps?

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Tennisschuhe in der Diskussion

Die Evolution hat uns nicht für Sportschuhe optimiert, sondern für das Barfußlaufen auf oft unebenen Böden mit unterschiedlichsten Rutsch- und Dämpfungseigenschaften, nachdem wir endlich von den Bäumen in die Savanne abstiegen.

Richtiges Schuhwerk ist für das Tennisspiel auf normalem Court –  ausgenommen Beach-Tennis - Grundvoraussetzung für die Effektivität des Spielers und seine Gesundheit. Aber der Konflikt zwischen Biologie und Schuhwerk macht uns noch heute zu schaffen und ist ein spannendes Thema.

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Wettkampflernen + Taktik

Auf die Frage, wie Tennis erlernt werden soll,  findet das Wettkampflernen ganz neue Antworten.

Denn bei der herkömmlichen alten Methode des Technikerwerb, sich auf den Bewegungsablauf zu konzentrieren, unabhängig von Sinn und Zielsetzung im Wettkampfzusammenhang, lernt man nach Auffassung des Sportwissenschaftlers Jan Hasper eher Kunststückchen. Effektiver sei es, aus dem Wettkampf heraus situativ Aufgaben zu erkennen und für sich zu definieren, auf die hin man seine Techniken einzusetzen und weiter zu entwickeln gedenkt.

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Schläger richtig besaiten – DT-Wert, Fehlerverzeihung und Limitereffekt

Eine unelastische Saite weich bespannt, gibt bei geringerer Schlaghärte ein elastisches Saitenbett. Bei härteren Schlägen wird das Saitenbett jedoch automatisch zunehmend härter. Dadurch ist es  leichter, die Balllänge zu kontrollieren, weil zu stark geschlagene Bälle in der Tendenz weniger stark beschleunigt werden und nicht ins Aus gehen. Dieser fehlerverzeihende Effekt, sowohl für Anfänger als auch Turnierspieler interessant, wird in der Tennisliteratur bisher nicht erwähnt.

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Paradigmenwechsel in den Bewegungsmustern

Vor 20 Jahren kamen scheinbar völlig neue Bewegungsformen ans Tageslicht. Zuerst bei den US-Rappern; gemeint sind die eigentümlichen Drehbewegungen der Unterarme - dies nun auch im Tennis?  Dieses Ein- und Ausdrehen der Arme, als Supination und Pronation bezeichnet, dürften ihren Ursprung in asiatischen Kampftechniken haben, die immer stärker funktionale Äquivalente und Überschneidungen zur Tanzkultur aufweisen.
Aber ganz generell haben sich Drehbewegungen in der Tennistechnik rapide durchgesetzt. Weg vom linear angelegten Drive, hin zu gepeitschten Schlägen aus der Rotation.

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Wie komme ich zum Spitzenaufschlag?

Um auch noch das Letzte aus seinem Aufschlag herauszuholen, wird man sich zunächst an den Spitzenspielern orientieren. Aber es existieren in der Tennisweltklasse sehr unterschiedliche Ausführungsformen. So dürfte es schwer fallen, sich von diesen Vorbildern genau die Komponenten herauszusuchen, die für den eigenen Service am besten passen. 

Ein grundlegendes Verständnis über die Bewegungszusammenhänge des Aufschlags ist daher nützlich, wenn nicht gar unumgänglich.

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Selbstorganisation und spielerisches Lernen

Ja, es gibt den Fortschritt bei den Schlagstilen und in der Trainingslehre; und es gibt auch eine Tenniskultur, die dieses Wissen für uns verfügbar macht. Will man an diesen Neuerungen teilhaben, darf man sich nicht auf die Selbstorganisation seines Organismus verlassen. Dies gilt für das Neulernen – und für das Umlernen erst recht.  

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Tennistalente in der Entwicklung

Es lohnt sich immer, die ganz jungen Spielerinnen und Spieler zu beobachten.
Bei den inzwischen schon Prominenten kann man forschen, ob sich das damals Gelernte und Beigebrachte auch heute noch bei den inzwischen gereiften Spielern erkennen lässt. Bei den jungen Spielern, die jetzt von großen Trainern als hoffnungsvoll eingestuft werden, ergibt sich vielleicht die Chance, Trends der Tennistechnik auf die Spur zu kommen.

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Serve and Volley – welcher Schläger für den Netzangriff?

Immer wieder wird nach speziellen Ratschlägen für die Schlägerwahl gefragt. Aber richtige Schlägerwahl ist eine Wissenschaft für sich. Und selbst sie kann diese Frage letztendlich nicht einwandfrei entscheiden.

Man muss dabei betonen, dass es heute auf Asche keine reinen Serve and Volley-Spieler mehr gibt. Auf Hartplatz aber erklimmen mitunter sehr groß gewachsene Spieler dank ihres guten ersten Aufschlags und ihres Netzspiels raketengleich die Tennisrangliste.

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Splitstep an der Grundlinie und im Feld

Vorgaben zur Beinarbeit sind für den Tennisspieler ein wahrer Gräuel. Schließlich bewegt man sich auf seinen Füßen vielfältig, natürwüchsig und damit weitgehend unbewusst. Manche Tennisbücher erstaunen und verwirren Anfänger wie Fortgeschrittene mit komplizierten Schrittmustern, die man leicht mit den Unterlagen einer Tanzschule verwechselt; Paso Doble oder Mambo sind Nichts dagegen.
Wir geben hier aber keine Anleitung zum Verknoten der Beine, sondern eine verständliche und höchst wirksame Hilfe, die Platzabdeckung auch des Freizeitspielers dramatisch zu verbessern.

 

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