Übungsbeispiele zum Wettkampflernen

Auch wenn dieses Portal sich sehr intensiv mit Schlagstilen, Vorbildern, Videotraining und Biomechanik auseinandersetzt, soll auch die praktische Seite des Trainings nicht zu kurz kommen. All das theoretische Wissen nützt dem Spieler nichts,  wenn er sich in der Wettkampfsituation zu oft falsche Aufgaben stellt oder geübte Schläge nicht einsetzen kann.

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Wie lernt mein Kind am besten?

Eltern wollen für ihr Kind nur das Beste. Aber wie erkennt man, welcher Trainer oder welche Tennisschule für das Kind geeignet ist?

Ein wenig hängt es davon ab, was man sich für das Kind vorgenommen hat. Soll es sich einfach nur bewegen, Kämpfen lernen oder stilistisch einwandfreies Tennis spielen?

Zu Beginn  zeigen wir gleich die bezaubernden Übungsanregung für die Kleinen und Ganzkleinen, die auch von Eltern organisiert werden können.

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Die Opposite-Arm-Action

Von der deutschen Tenniscommunity regelrecht verschlafen, aber wichtig für die gepeitschte Killervorhand, ist die sogenannte Opposite-Arm-Action.
Diese bezeichnet die Ausgleichsarbeit des dem Schlagarm entgegen gesetzten Armes. Sie entlastet die Kraftkette Fuß, Knie, Hüfte, Rücken und bringt neben mehr Power auch zusätzliche Stabilität. Dieses Bewegungselement kommt daher Tennisspielern aller Altersgruppen und Spielstärken zugute, weil sie auch den Rücken entlasten kann. Rückenbeschwerden plagen nicht nur Senioren, sondern zählen zu den häufigsten Malessen auch der Profispieler, siehe hier.
Ein aktueller persönlicher Erfahrungsbericht mit neuen Gedanken zur Schlagschnelligkeit findet sich am Schluss des Beitrags.

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