Wie gesund ist Tennis in der Freizeit?

Tennis macht nicht nur Spaß, sondern die gesundheitlichen positiven Auswirkungen für Erwachsene und erst Recht Kinder sind unbestritten. Ein fortgeschrittener Spieler bewegt sich auf dem Platz während einer Stunde Match 3,5 Km. Selbst der lockere Freizeitspieler läuft insgesamt etwa 3,3 Km.

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Wie lernt mein Kind am besten?

Eltern wollen für ihr Kind nur das Beste. Aber wie erkennt man, welcher Trainer oder welche Tennisschule für das Kind geeignet ist?

Ein wenig hängt es davon ab, was man sich für das Kind vorgenommen hat. Soll es sich einfach nur bewegen, Kämpfen lernen oder stilistisch einwandfreies Tennis spielen?

Zu Beginn  zeigen wir gleich die bezaubernden Übungsanregung für die Kleinen und Ganzkleinen, die auch von Eltern organisiert werden können.

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Die Opposite-Arm-Action

Von der deutschen Tenniscommunity regelrecht verschlafen, aber wichtig für die gepeitschte Killervorhand, ist die sogenannte Opposite-Arm-Action.
Diese bezeichnet die Ausgleichsarbeit des dem Schlagarm entgegen gesetzten Armes. Sie entlastet die Kraftkette Fuß, Knie, Hüfte, Rücken und bringt neben mehr Power auch zusätzliche Stabilität. Dieses Bewegungselement kommt daher Tennisspielern aller Altersgruppen und Spielstärken zugute, weil sie auch den Rücken entlasten kann. Rückenbeschwerden plagen nicht nur Senioren, sondern zählen zu den häufigsten Malessen auch der Profispieler, siehe hier.
Ein aktueller persönlicher Erfahrungsbericht mit neuen Gedanken zur Schlagschnelligkeit findet sich am Schluss des Beitrags.

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Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen?

 
Atemtechnik mit Geräusch ist ein stark emotional besetztes Thema. Konsens besteht, dass mit dem Schlag ausgeatmet werden sollte. Trainingshinweise oder Hilfen finden wir dazu in der Tennisliteratur leider nicht . Das überlässt man lieber anderen Sportdisziplinen.
Ein Kommentar eines unserer Leser bringt völlig neue Aspekte in diese Diskussion.

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Seniorentennis, was ist anders?

Diese zunehmend wichtige Erwachsenengruppe wird in vielen Marktsegmenten sträflich unterschätzt. Auch die Sportmedien bringen für ältere Spieler kaum Anregungen und Hilfen. Deshalb sind gerade ältere Spieler ziemlich alleingelassen, wollen sie Nutzen aus den üblichen Darstellungen zum Thema Tennis beziehen.
Hier sagen wir, was im Alter schlechter wird, was sich verbessert und an welcher Stelle man einen Abbau mindern oder kompensieren kann. Dabei sind die Senioren eine unkomplizierte Spezies:  „Solange Sie Tennis spielen ist für Sie die Welt in Ordnung“, sagt ein ehemaliger Nationaltrainer und zählt taktische Besonderheiten des Seniorentennis auf.
Erstaunlicherweise erleben wir im Moment ähnliche Argumente im Zusammenhang mit der hohen Turnierbelastung der Top 30 Spieler, siehe hierzu den Exkurs zum Streit Feder/Nadal am Schluss des Beitrags.

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