Schläger richtig besaiten – DT-Wert, Fehlerverzeihung und Limitereffekt

Eine unelastische Saite weich bespannt, gibt bei geringerer Schlaghärte ein elastisches Saitenbett. Bei härteren Schlägen wird das Saitenbett jedoch automatisch zunehmend härter. Dadurch ist es  leichter, die Balllänge zu kontrollieren, weil zu stark geschlagene Bälle in der Tendenz weniger stark beschleunigt werden und nicht ins Aus gehen. Dieser fehlerverzeihende Effekt, sowohl für Anfänger als auch Turnierspieler interessant, wird in der Tennisliteratur bisher nicht erwähnt. Siehe hierzu auch unseren Beitrag über die Erfahrungen eines internationalen Turnierbespanners.

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Zur Physik des Saitenbettes

Eine genaue Analyse des Zusammenspiels von Saitenbett und Ball würde über die einfachen geometrischen Betrachtungen des Beitrags über den DT-Wert hinausgehen. Der sensible Spieler spürt schon deutlich, welch immensen Einfluss z.B. ein etwas härterer Ball auf die Reaktion des Schlägers haben kann. Hier werden die grundsätzlichen Fragen aufgeworfen und Messungen am Saitenbett vorgestellt.

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Bespannungshärte nach Spielertyp

In Racket- und Bespannerforen wird noch zu wenig zum Zusammenhang zwischen Spielklasse und geeignetem Material gesagt.

Ich behaupte nun, dass es zwei verschiedene Optima gibt, je nachdem, für welchen Leistungsbereich man Schläger und Saite optimieren will.

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System Ball / Saitenbett

Der hohe Energieverlust durch die Verformung des Balles beim Schlag verringert die Ballbeschleunigung in erheblichem Maße. Entsprechend den Tennisregeln muss der Ball so beschaffen sein, dass 45% der Energie im/vom Ball plastisch, d.h. in Wärme, umgewandelt werden.

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