Veranlagung, Wahrscheinlichkeit und Spielanlage

Warum gibt es typische Grundlinienspieler und  typische  Angriffspieler?
Die Risikowahrnehmung und -Bereitschaft von Grundlinienspielern, Netzakrobaten und Stoppballspezialisten unterscheidet sich ganz enorm.

 Eine ordentliche Kompetenz am Netz ist aber wichtig und kann zwei bis drei Spielklassen ausmachen. Deshalb sollte auch der Grundlinienspieler sich mit dem riskanteren Spiel am Netz vertraut machen.

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Matchanalyse – das verschenkte Potential!

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Doch die Mehrheit der Club- und Freizeitspieler nutzen nicht das gewaltige Potential einer ehrlichen Analyse ihres Matches – und es könnte sie soviel besser machen!  

Mit diesem Gastbeitrag schlagen wir eine weitere Schneise in das unübersichtliche Gestrüpp von Taktik, Psychologie und Mental-Game.

Vieles davon ist nämlich leichter und effektiver umsetzbar, als manch technische Raffinesse.  Siehe dazu auch unseren Beitrag Was wirklich sind Unforced Errors?

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Seniorentennis, was ist anders?

Diese zunehmend wichtige Erwachsenengruppe wird in vielen Marktsegmenten sträflich unterschätzt. Auch die Sportmedien bringen für ältere Spieler kaum Anregungen und Hilfen. Deshalb sind gerade ältere Spieler ziemlich alleingelassen, wollen sie Nutzen aus den üblichen Darstellungen zum Thema Tennis beziehen.
Hier sagen wir, was im Alter schlechter wird, was sich verbessert und an welcher Stelle man einen Abbau mindern oder kompensieren kann. Dabei sind die Senioren eine unkomplizierte Spezies:  „Solange Sie Tennis spielen ist für Sie die Welt in Ordnung“, sagt ein ehemaliger Nationaltrainer und zählt taktische Besonderheiten des Seniorentennis auf.
Erstaunlicherweise erleben wir im Moment ähnliche Argumente im Zusammenhang mit der hohen Turnierbelastung der Top 30 Spieler, siehe hierzu den Exkurs zum Streit Feder/Nadal am Schluss des Beitrags.

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