Schläger richtig besaiten – DT-Wert, Fehlerverzeihung und Limitereffekt

Eine unelastische Saite weich bespannt, gibt bei geringerer Schlaghärte ein elastisches Saitenbett. Bei härteren Schlägen wird das Saitenbett jedoch automatisch zunehmend härter. Dadurch ist es  leichter, die Balllänge zu kontrollieren, weil zu stark geschlagene Bälle in der Tendenz weniger stark beschleunigt werden und nicht ins Aus gehen. Dieser fehlerverzeihende Effekt, sowohl für Anfänger als auch Turnierspieler interessant, wird in der Tennisliteratur bisher nicht erwähnt. Siehe hierzu auch unseren Beitrag über die Erfahrungen eines internationalen Turnierbespanners.

Weiterlesen

Besaitungsfragen

 Ein erheblicher Anteil der Schlagenergie geht durch die Kompression (und Erwärmung) des Balles für die Ballbeschleunigung verloren.
Die Saite hingegen absorbiert nur maximal 5 % der Schlagenergie.
Je härter das Saitenbett ist, umso stärker verformt und erwärmt sich der Ball. Durch eine elastische Saite kann man somit eine höhere Ballbeschleunigung erzielen.
Modern sind heute Saiten, die besonders viel Schnitt übertragen, um die höhere Schlagenergieausbeute der weicheren Bespannung besser zu kontrollieren.

Weiterlesen

Muskelmodelle für die Vorhandsimulation

Bei den Überlegungen, welcher Schläger für welchen Spieler am günstigsten ist, müssen vorab einige Randbedingungen geklärt werden.

Was macht das Racket mit dem Ball und wie beschleunigt ein Spieler seinen Schläger (Strokes).

Hier werden drei Modelle vorgestellt und zum kostenlosen Download angeboten. Inbegriffen das sensationelle Muskelsimulationstool von Wiemann, mit dem man spielerisch selbst erforschen kann, wann ein leichter und wann ein schwerer Schläger Vorteile verspricht.

 

Weiterlesen