Wie bekomme ich mehr Taktikkompetenz im Tennis?

Gastbeitrag von Andeas Ehstand
siehe neue Kommentare, weiter unten

Es gibt im Tennisbereich eine Vielzahl von Veröffentlichungen im Bereich der Tennistaktik. Deutlich wird mittlerweile, dass die Nähe zum Tennismatch ein nie zu unterschätzender Einflussfaktor ist (siehe auch unseren Beitrag von Jan Hasper). Im Folgenden wird dargestellt, wie im Breitensport anhand von reinem Matchtraining mit Zusatzaufgaben vor allem taktische Elemente natürlich und unkompliziert in das eigene Spiel integriert werden könnten. Dieser Artikel zeigt ein sehr gut funktionierendes Beispiel aus der Praxis, mit dem die Zeit auf dem Court sinnvoll genutzt werden kann.

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Erfahrungen eines internationalen Turnierbespanners

Zur optimalen Bespannung haben wir auf dieser Website zahlreiche theoretischen Betrachtungen und Berechnungen ausgebreitet.
Umso interessanter ist es, aus nächster Nähe die Erfahrungen eines professionellen Turnierbespanners anzuzapfen. Mark Maslowski, ein Amerikaner mit Standort und Geschäftssitz hier in Düsseldorf,  hat mir einige Daten verraten. Auch mein Lieblingsthema, niedrige Bespannwerte, konnte er bedienen.
Mark: „Volandri spielt einen Head Prestige MP und eine Luxilon BB Original,  1,30mm. Er hat in Wimbledon mit 12 Kilo bespannt.“
Das ist nun auch für mich absoluter Niedrigrekord. Aber Achtung: Mark wies darauf hin, dass diese Werte nur funktionieren, wenn täglich neu bespannt wird!
Weitere Erfahrungen und Bespannwerte, siehe seinen Bericht über den World Team Cup 2012, weiter unten.

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Besser Sehen beim Tennis – Sportbrillen

Im Zusammenhang mit den Vorarbeiten für unseren Beitrag Schnelligkeit im Tennis sind wir auch auf die Reaktionsschnelligkeit im visuellen Bereich und auf das Thema Sportbrillen gestoßen. Im Rahmen eines Artikeltauschs haben wir deshalb den folgenden Gastbeitrag besorgt.  Als Kontaktlinsenträger mit hoher Dioptrienzahl und gewisser Blendempfindlichkeit trage ich selbst seit einigen Jahren eine Sportbrille und bin davon überzeugt, dass bei Wahl eines geeigneten Modells die meisten Spieler davon Nutzen tragen könnten. 

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Matchanalyse – das verschenkte Potential!

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Doch die Mehrheit der Club- und Freizeitspieler nutzen nicht das gewaltige Potential einer ehrlichen Analyse ihres Matches – und es könnte sie soviel besser machen!  

Mit diesem Gastbeitrag schlagen wir eine weitere Schneise in das unübersichtliche Gestrüpp von Taktik, Psychologie und Mental-Game.

Vieles davon ist nämlich leichter und effektiver umsetzbar, als manch technische Raffinesse.  Siehe dazu auch unseren Beitrag Was wirklich sind Unforced Errors?

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