Editorial

M  Technische Umstellung Die Übersichtsdarstellung, die in der Desktop-Ansicht der Seite am rechten Rand angeboten wird, kann nun für Smartphonenutzer gesondert  als „Suche“ abgerufen werden. Das ist deshalb wichtig, weil die Einzelbeiträge recht willkürlich angeordnet sind.  Ein Inhaltsverzeichnis ist daher unverzichtbar und muss auch  per Smartphone sofort zugänglich sein.

Selbstorganisation und spielerisches Lernen

Ja, es gibt den Fortschritt bei den Schlagstilen und in der Trainingslehre; und es gibt auch eine Tenniskultur, die dieses Wissen für uns verfügbar macht. Will man an diesen Neuerungen teilhaben, darf man sich nicht auf die Selbstorganisation seines Organismus verlassen. Dies gilt für das Neulernen – und für das Umlernen erst recht.

Die Opposite-Arm-Action

Von der deutschen Tenniscommunity regelrecht verschlafen, aber wichtig für die gepeitschte Killervorhand, ist die sogenannte Opposite-Arm-Action. Diese bezeichnet die Ausgleichsarbeit des dem Schlagarm entgegen gesetzten Armes. Sie entlastet die Kraftkette Fuß, Knie, Hüfte, Rücken und bringt neben mehr Power auch zusätzliche Stabilität. Dieses Bewegungselement kommt daher Tennisspielern aller Altersgruppen und Spielstärken zugute, weil sie auch … Weiterlesen

Wider das eherne Gesetz des maximalen Ausschwungs

Paradigmenwechsel, Mythen, neue Strokes – Vieles wird auf dieser Website analysiert. Nichts scheint jedoch so unangreifbar, wie das Axiom des maximalen Ausschwungs. Alle Trainer fordern ihn und nicht wenige Spieler haben deshalb eine „Ausschwungmimikry“ an ihren Schlag „angehängt“, um den Trainer zufrieden zu stellen. Wir haben lange gezögert, uns an dieses brenzlige Thema heranzuwagen und  starten gleich mit einem bemerkenswerten Clip. Bild siehe YouTube-Clip eines … Weiterlesen

Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen?

  Atemtechnik mit Geräusch ist ein stark emotional besetztes Thema. Konsens besteht, dass mit dem Schlag ausgeatmet werden sollte. Trainingshinweise oder Hilfen finden wir dazu in der Tennisliteratur leider nicht . Das überlässt man lieber anderen Sportdisziplinen. Ein Kommentar eines unserer Leser bringt völlig neue Aspekte in diese Diskussion.