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Service 263 Km/h – mit dem Rücken zum Netz

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In unserem Beitrag „Wie komme ich zum Spitzenaufschlag?“ haben wir Wege aufgezeichnet, die zum Bewegungsbild der Spitzenaufschläger führen. Seit der Australier Sam (Samuel) Groth mit einem neuen Aufschlagrekord durch die Medien ging, sind einige Ergänzungen fällig.

Dabei fügt sich das Aufschlagbild des Australiers sehr gut in unsere bisherigen Betrachtungen zur biomechanischen Optimierung des Aufschlags (Range usw). Außerdem hatten wir in unseren Selbstversuchen einige Aspekte entdeckt, für die Sam Groth nun eine Bestätigung bringt.

Die älteren Tennisspieler werden sich noch an den damals als höchst eigenartig empfundenen Aufschlag John Mc Enroe´s erinnern. Uns ist er damals als proprietäre Marotte eines exzentrischen Spielers bekannt geworden, geeignet für besonders viel Schnitt und vor allem schwer lesbar, weil verdeckt ausgeführt.

Dass ein Tennisspieler mit Irokesenfrisur mit sehr ähnlichem Bewegungsbild nun Spitzenaufschläge heraushaut, ist vielleicht kein Zufall: die Suche, Wege am Rande des Mainstreams zu finden, die man einem solchen Spielertypen vielleicht unterstellen kann, hat offenbar Erfolg gehabt.

Diese Einstellung passt recht gut zu unserer Website, die ebenfalls gerne „Wahrheiten“ der Tennislehre auf den Prüfstand stellt und versucht, Mythen der Tennislehre zu identifizieren.

Nachdem nun bessere YouTubes von Sam Groth verfügbar sind, lohnt sich eine genauere Analyse des Superservice Groth`. Und natürlich haben wir wieder versucht, die Eignung dieses Bewegungsmusters für den Freizeitspieler zu testen.


Sam Groth

 Mc Enroe vs. Sam Groth

Unser Filmclip zum Vergleich Mc Enroe vs. Sam Groth soll die Ähnlichkeit demonstrieren.

Eine weitergehende Synchronisierung erschien nicht so sinnvoll, weil die Abläufe im Timing unterschiedlich sind,  allein schon, weil Groth – vermutlich sein Alleinstellungsmerkmal – bereits beim Ballwurf maximal in die Knie geht. Mc Enroe macht das etwas später.

Man sollte den Clip am besten Frame für Frame anschauen.

Auch wenn es in der Biomechanik nicht egal ist, auf welchem Wege man zu einer Zwischenposition kommt, so ist der Schnappschuss (aus der Ansicht mit der Freeware „Kinovea“, gewonnen) doch schon sehr verblüffend:
Mc Enroe und Groth befinden sich in fast identischer Lage, was Kniebeuge, Ausrichtung des Gesäßes zum Netz und sogar die Fußstellungen betrifft!  

Groth hat den Ellbogen in dieser Phase noch nicht so stark angewinkelt wie Mc Enroe, weil er in intensiverer Gegenbewegung von Körperstreckung und Einpendeln des Schlägers nach unten diese im Sinne eine höhere Impulsübertragung später startet.

Sein Schultergelenk wird dadurch vermutlich stärker belastet zugunsten einer höheren Ballbeschleunigung, siehe weiter unten.

McEnroe vs Groth: was im Clip-Vergleich vielleicht nicht so leicht zu sehen ist, diese Einzelbilder machen es überdeutlich: fast identische Aufschläge. 

Mc Enroe´s Aufschlag wurde seinerzeit, nach unserer Erinnerung, damit „begründet“, dass er damit besonders viel Schnitt produzieren kann und dass er seine Aufschläge so besser verdeckt.

Doch dass ein von den Bewegungsbahnen ähnlicher Aufschlag heute den Weltrekord mit 262 Km/h erreicht, gibt zu bedenken.

Aus unserer Sicht herausragende Unterschiede Mc Enroe/Groth:

  1. Mc Enroe geht beim Ballwurf mit dem Körper erst mal nach oben (Erbmotorik des Hochwurfes; mit diesem inneren Impuls kämpft wohl jeder beim Aufschlaglernen.) Das kostet aber Zeit, die durch einen höheren Ballwurf – bei sonst gleichen Parametern – gewonnen werden muss. Groth trifft exakt im Scheitelpunkt der Ballflugbahn bei maximaler Schlägerschleife und „Range“ des Schlägerkopfes nach unten.
  2. Schwerpunktverlagerung von Groth in der Ebene, in Ballflugrichtung, im Wege des Heranholens des rechten Beines nahe neben das Linke (regelkonform, obwohl unseres Erachtens ein „innerer Schritt“.
    Diese Bewegung des Körperschwerpunkts, nach Vorne, die bei Mc Enroe fehlt, wird oft unterschätzt. Viele Spieler spüren aber instinktiv, dass sie etwas nützt und machen den verbotenen Schritt vorwärts. Ein ganzer Schritt mit vorderem Bein gilt aber als Fußfehler. (Siehe hierzu die Fußfehlerregeln. Allerdings scheint dieser Verstoß im Freizeitbereich im Allgemeinen ungeahndet zu bleiben.)
    Dies Tennisregel unterstreicht die Relevanz der oben genannten Schwerpunktverlagerung bei Groth: auch, wenn die eigentliche Schlagbewegung ungefähr parallel zur x-y-Ebene des Tennisplatzes im Wesentlichen durch eine Rotation von Arm und Schläger um ein im Körper liegendes Zentrum erzeugt wird, ist zu bedenken, dass in diesem Zentrum eine Zentrifugalkraft ansetzt, die zwar in vertikaler Richtung nach oben durch Gewicht und nach unten durch die Auflage des Körpers (Stand) aufgefangen wird; aber in der x-y – Ebene muss die Zentrifugalkraft durch eine besonderer Gegenkraft aufgefangen werden. Dies ist die Trägheit des nach vorne verlagerten Schwerpunkts.
    Eine komplette Betrachtung aller wirkenden Kräfte, Impulse und Energien beim Aufschlag kann diese Überlegung nicht ersetzen. Es wäre auch zu prüfen, inwieweit Rotationsenergie aufgebaut und abgegeben wird (s. Hammerwurf, Diskuswurf; ohnehin steht ein Vergleich der Aufschlagbewegung mit Wurfdisziplinen aus. Manche Freizeitaufschläge erinnern an Handball oder gar Speerwurf).
  3. Viel intensivere Gegenbewegung von Körperstreckung einerseits und Einklappen im Ellenbogengelenk (bzw. Nach-Unten-Bringens des Schlägerkopfes) andererseits. Das bringt bessere Impulsübertragung aber auch höhere Belastung insbesondere des Schultergelenks).
  4. Dann gibt es noch kleinere Abweichungen in den Bewegungen des vorderen Fußes, die unseres Erachtens nicht so wesentlich sind. Groth geht in die charakteristische „Ausgangsposition“ mit dem Gesäß Richtung Netz erst hinein, Mc Enroe nimmt diese Position bereits von Anbeginn ein, bzw. stellt sich gleich so hin. Siehe dazu aber Punkt 2

Zwischenstand „wie komme ich zum Spitzenaufschlag“. Was kann der Freizeitspieler daraus lernen?

Ein langer Weg

Der YouTube-Clip zeigt unseren Zwischenstand gemäß den Tipps in  Wie komme ich zum Spitzenaufschlag?
Aufgenommen Mai 2012

In vielen Punkten waren wir mit dem Bewegungsablauf schon recht zufrieden.
Freizeitspieler in ähnlichem Alter und ähnlicher Spielstärke weisen Bewegungsbilder auf, die wesentlich deutlicher von denen der Spitzenspieler abweichen.

Hier nun der Stand September mit der neuen „Beinarbeit“. Fußspitze noch nicht toll angehoben, vor allem wird der linke Fuß aus Bequemlichkeit wieder etwas herangezogen (Fehler inzwischen behoben). Pendelbewegung nach rechts zur Seite ist noch unbefriedigend (war letztes Jahr viel besser. Das wird wieder korrigiert, sobald die anderen Elemente weiter routinisiert sind).

Zwischenstand September

Was uns am obige Ablauf am meisten stört, ist die Pendelbewegung hinter dem Rücken, die nicht weit genug nach rechts herausreicht. Dies ist aber eine wichtige Voraussetzung für die Pronation des Unterarms in der Endphase vor dem Balltreffpunkt. Außerdem sollte der Schlägerkopf weiter hinunterreichen.

Dafür haben wir auch ein Beispiel aus dem Spitzensport früherer Jahre gefunden, siehe Björn Borg im Clip unten, bei 0,22. Auch die alte Trainerregel, den „Schläger aus dem Rucksack zu ziehen“, gibt nicht an, wo der Rucksack denn hängt. Er sollte rechts neben der Körperlängstachse hängen!

Für Freizeitspieler, die näherungsweise den klassischen Aufschlag praktizieren, vermuten wir, dass für eine korrekte Ausführung ein höherer Ballwurf nötig ist, um mehr Zeit für die ausgeprägte Schleife zu haben. Der Ballwurf der Dame im nächsten Clip ist daher folgerichtig aus genannten Zeitgründen sehr hoch.
In diesem Vergleichs-Clip musste der Bewegungsablauf von Federer verlangsamt werden, um die beiden Abläufe ungefähr vergleichbar zu machen.

Wie machen wir weiter?

Nun standen wir am Scheideweg, ebenfalls höher zu werfen und Zeit für eine noch ausgeprägtere Schleifenbewegung (bzw. Pendelbewegung von links unten nach rechts unten) zu bekommen, im Sinne einer weiteren Annäherung an das klassische Aufschlagmuster? Das wäre eine Möglichkeit.

Alternative Federer
In unserem Beitrag „Wie komme ich zum Spitzenaufschlag“ hatten wir uns aber bereits am Aufschlag Dodigs orientiert, der (ähnlich wie Ivanisevic) beim Ballhochwurf durch eine Kippbewegung bereits am Anfang sehr gebeugte Knie hat und deshalb für das in die Knie-Gehen nicht so viel Zeit=Fallstrecke des Balls benötigt.
Das hatten wir bereits selbst ausprobiert, dann aber wieder nicht konsequent weitergeübt. Das Beispiel Federer war für diesen Weg keine Ermutigung. Ebenfalls hat das klassische Vorbild dazu geführt, dass wir Ansätze einer extremeren Ausgangsstellung ähnlich Mc Enroe (und tendenziell auch Milos Raonic) wieder aufgaben.

 Klassischer Aufschlag, Federer und sehr gutes Freizeittennis 1.VL

 

Alternative Dodig + Groth
Insofern kommt uns das Beispiel Sam Groth gerade recht, als Ermutigung, die ausprobierten Optimierungen doch zielgerichtet weiter anzustreben.
Es zeigt auch, wie wichtig Beispiele aus der internationalen Tennisszene für den Erwerb eines Bewegungsmusters sein können. (siehe unseren Beitrag Vorbilder für das motorische Lernen)

Der geringe Ballhochwurf nach Groth stellt hohe Anforderungen an die Umgewöhnung. Genau genommen muss man dem Ball beim Aufsteigen hinterherspringen, um ihn im Scheitelpunkt zu treffen. Trotzdem darf aber bezüglich der Schulterkippe sowie der weit herunterreichenden Aushoschleife nicht geschlampt werden. Das zu optimieren wird wohl ein wenig dauern.

Fußarbeit
Die Bewegung der linken Fußspitze bei Groth ist interessant. Indem der Körperschwerpunkt (Hüfte) gegen den linken Fuß gedrückt wird, dreht sich der Fuß um die Fußspitze im Uhrzeigersinn.
Außerdem haben wir festgestellot, dass die Belastung auf der Fußspitze reflektorisch das Abstoßen des linken Beines unterstützt.
Desweiteren stellte sich heraus, dass die gerade Streckung des linken Beines in der Anfangsphase die nachfolgende Umkehrung der Ausrichtung der Körperhochachse von weit nach vorne gebeugt zu weit nach hinten gebeugt, unterstützt. Dies ist für die Aufschlagstärke sehr wesentlich, wie am Aufschlag Roddick dargelegt wird (Winkel und Range, siehe hierzu den Beitrag zum Spitzenaufschlag , dort das YouTube Roddick).

Innerer Schritt“ regelkonform
Das Heransetzen des rechten Beines ermöglicht eine deutliche Verlagerung des Körperschwerpunktes vom rechten Fuß auf den linken Fuß. Hier wird also eine Translation des Körperschwerpunktes in der Ebene in Ballabflugrichtung regelkonform (also ohne Schritt) ermöglicht.  Diese Impulskomponente wird bei nicht regelkonformen Aufschlägern durch einen Schritt nach vorne erzielt.

Es ist zu beachten, dass diese Impulskomponente wichtig ist, weil die Vorwärtsbewegung des Körpers nicht nur additiv als Relativgeschwindigkeit wirkt (nur ca. 4 Km/h wäre dann zur Aufschlaggeschwindigkeit von 150 Km/h zu addieren), sondern bei optimaler Impulsübertragung wird ein wesentlich höherer Geschwindigkeitsgewinn erzielt, weil ein Teil des Impulses der schweren Körpermasse auf das leichtere Armsegment übertragen wird. Auf die Notwendigkeit, die Zentrifugalkräfte im Zentrum des Körpers aufzufangen, hatten wir weiter oben hingewiesen.

Groth macht Spaß
Insgesamt ist die Aufschlagbewegung von Groth von einer Dynamik und Natürlichkeit, die Lust macht, es ihm nachzutun. Leider braucht unsere Motorik (siehe unseren Beitrag Umlernen) wieder einige Übungsstunden und Zeit, das neue Muster in etwa nachzuvollziehen.

Relativierungen und einTrost für steife Knie
Für die Freizeitspieler, die sowieso beim Aufschlag nicht in die Knie gehen, hier ein Trost: sie „verschwenden“ damit auch keine Zeit, die Groth erst durch eine Trick wieder hereinholen muss: sie sind oben und bleiben oben. Allerdings ist die Aufschlaggeschwindigkeit eines wirksamen Verstärkers entledigt. Generell kann man sagen, dass eine sequentielle Ausführung der verschiedenen Module der Aufschlagbewegung Zeit kostet, eine Verschachtelung oder Integration Zeit gewinnt und einen niedrigen Ballwurf trotz maximaler Ausholbewegung (Winkel und Range) ermöglicht.

Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, dass im Freizeitbereich mit „falschen“ Bewegungsabläufen, die sich z.B. am Handball oder am Speerwurf orientieren, durchaus wirkungsvolle Aufschläge erzielen lassen. Hierzu werden wir demnächst einen gesonderten Beitrag zusammenstellen.

Auch die Spitzenspieler zeigen nicht immer dieselben Bewegungsabläufe. Einerseits kann dies an bewusst anders erzeugten Bewegungen liegen, um Slice- Topspin- oder gerade Aufschläge zu produzieren. Manchmal befinden sich aber auch Spitzenspieler in einer Optimierungsphase, bzw. haben gerade ihren Aufschlag umgestellt.

Einige Umstellungen sind in der Tennisgemeinde kommuniziert worden, andere nicht. Insofern wäre es wünschenswert, alle Clips nach Datum zu registrieren und bei der Auswertung entsprechend zu beurteilen. Es wäre schön, wenn in den Sportwissenschaften das „Umlernen bei Spitzenspielern“ behandelt würde. Ein „leichtes“ Thema wäre es allerdings nicht. Die Strokes-Datenbank von tennisplayer.net (John Yandell) sollte aber genügend Untersuchungsobjekte in ausreichender Differenzierung bereithalten.

Sam Groth stellt unser Ansicht nach einen gewissen Kulminationspunkt einer sich bereits vorher abzeichnenden Entwicklung dar. Man findet unter den jungen Spitzenspielern leicht andere, die recht ähnliche Bewegungsmuster zeigen, z.B. Alex Bogdanovic, um nur einen herauszugreifen.

 Kommentare wie immer erwünscht!

 

 

© Dr. Holger Hillmer

2 Kommentare

  1. Toller Beitrag!! Sehr informativ und lehrreich!

    Was mich sehr interessiert:
    1. Wie wird die Aufschlagsgeschwindigkeit bei den GS u ATP Turnieren gemessen?
    2. Und: wo genau ? an welcher Stelle hat der Ball die bei der Messung angezeigte Geschwindigkeit?
    3. Um wieviel reduziert sich diese Geschwindigkeit bis unmittelbar vor dem Berühren des Bodens?
    4. Um wieviel reduziert der jeweilige Bodenbelag (sand, Hardcourt, Gras) diese Geschwingigkeit.
    5. Und zuletzt: angenommen, wir gehen von einem Return an der/auf der Höhe der Grundlinie aus und der Aufschlag kommt sehr lange, also bis direkt/unmittelbar auf die Aufschlagslinie, wie schnell ist er dann? dh: wieviel % der Anfangsgeschwindigkeit, bzw. der gemessenen/angezeigten Geschwindigkeit hat der Ball nach dem Aufspringen an der/auf Höhe der Grundlinie?

    Bitte um Ihre werte Antwort, irgendwie scheint das niemand zu wissen bzw. ordentlich beantworten zu können.

    mit bestem Dank

    G.Mayer
    ——————————————————————

    • Hallo, gerhard, danke für den Zuspruch.
      Mit den Geschwindigkeiten habe ich mich mal vor einiger Zeit befasst. Siehe auch das Messprotokoll von Groth unter diesem Link Aus der Erinnerung Folgendes:
      Die Ballgeschwindigkeit wird unmittelbar nach der Berühung mit dem Schläger gemessen (Radar). Die Messstrecke ist vermutlich sehr kurz. Eine Filmauswertung mit slow-motion kann aber vermutlich auch recht ordentliche Messungen leisten.
      Bei Überfliegen des Netzes geht man von 50% Geschwindigkeitsverlust aus. Mit abnehmender Geschwindigkeit wird auch der Verlust prozentual geringer.
      Nach dem Auftippen wird der Ball wieder etwas schneller, was ab er vom jeweiligen Spin abhängt. Dazu gibt es Berechnungen von Brody und anderen. Schau auch mal in die warehouse university, die viele Fragen behandelt.
      Beim Retournierer werden wohl Geschwindigkeiten zwischen 40 und 90 Kmh ankommen. Ähnliche Werte werden bei Analysen der Schläger-Saitenkonfiguration angesetzt.

      Meine eigenen Aufschlagübungen waren übrigens recht erfolgreich. Ich muss aber mal wieder Videokontrollen machen. Während der Sommersaison (Medenspiele und LK-Turniere) bastelt man ja nicht so gerne an der Technik herum.

      Ich spüre auch, dass mit der Maximierung des Aufschlages die Belastung der Impulsübertragungsglieder (Schulter) größer wird. Ein nicht so schöner Effekt, der aber aus dem Verständnis der Peitsche zu erwarten war.

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