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Polyrythmus

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Every word we speakPolyrythmus und ungerade Rythmen sind wichtige Parameter von Musik, die in besonderem Maße einen Aufforderungscharakter zum Tanzen ausüben, oder sogar durch den Tanz mit gestaltet werden.

Sie beziehen Ihre dynamisierende Wirkung aus dem Zusammenprall ihrer Ungradzahligkeit mit unseren paarsymmetrischen Extremitäten, unseren Beinen, Armen und Händen.  

„Wenn wir gehen, ist es Rythmus, wenn wir Sprechen, ist es Rythmus“ (übersetzt).

 

 

In Mittel- und Westeuropa ist die Kompetenz, ungerade Rythmen zu rezipieren, zu schätzen und zu generieren recht schlecht ausgeprägt, anders als in den Balkanländern, der Türkei und Indien.

Besonders aber die afrikanische Volksmusik fällt durch ihre  polyrythmischen Strukturen auf, in denen die Musik im gemeinsamen Tanz und im gemeinsamen Musizieren gewissermaßen arbeitsteilig entsteht.  Siehe hierzu auch die Ausführungen der Evolution des Menschen unter besonderer Berücksichtigung der gemeinschaftlich generierten Musik, Abschnitt Music and dancing, hier….

 

„In Africa, music and dancing is mostly tied to rites, that are performed in certain social contexts, and they are exclusively aimed at social activities. 29 This is also evident in black music in America, where social relations are the main theme, while complex music and instruments are typical of non-African music. In Africa, the main instruments are drums and the human voice, while outside of Africa, there is a variety of complex instruments, dances and music, that are more aimed at entertainment, creativity and perfection. 90,000 – 100,000 years ago Neanderthals had phalange whistles. 41 of them have been found in Prolom II in the Crimea. 70,000 – 80,000 years ago there is a flute in Haua Fteah, Libya, which has been found together with Neanderthal mandibles. Finally, 40,000 years ago there is another flute in Divje Babe 30 Neanderthals are also believed to have sang. 31 Interestingly, both the phalange whistles and flutes seems to have been evolving gradually up until recent times. This seems to indicate they originated in Neanderthals, and where taken over by AMH or hybrids“

Siehe auch den Beitrag im Spiegel-Online, hier…. Bei all  diesen evolutionsgenetischen Betrachtungen ist die Gefahr eines im wissenschaftlichen Gewande wiederkehrenden Rassismus gegeben. Trotzdem ist es interessant, auch diese Begründungslinie unterschiedlicher Musikausübung im Auge zu behalten.

Ungerade Rythmen entstehen bei dieser Musikweise fast zwangsläufig.

Die Ursachen für die Mitteleuropäische Rythmusschwäche wären zu untersuchen. Neben den über tausend Jahren Lustfeindlicher Kultureinflüsse der Katholischen Kirche könnte auch die Eigenart der Sprache zu diesen Defiziten geführt haben.

Verschiedene Sprachen scheinen in unterschiedlichem Maße rythmisches Empfinden, mit Betonung auf ungeraden Mustern, zu unterstützen.

Wie schwierig die Abgrenzung der Begriffe und der rythmischen Phänomene sind, illustriert der Wiki-Beitrag hier…  (WikiProjekt_Jazz/Rhythmus)

Die folgenden Darstellungen erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch. So sind die beispielhaft gezeigten Video-Clips keinesfalls alle „ausgezählt“. Manchmal erfolgt die Zuordnung (ungerade oder nicht) anhand des „Bauchgefühls“, das im positiven Fall der Detektion des inneren „Achterbahngefühls“ eines Foristen entspricht, der dies für eine bestimmte Brahms-Komposition berichtet hat (an deren Nachvollzug ich noch arbeite).

Die Auswahl der Clips basiert entsprechend auf subjektivem Geschmack, der sich allerdings auf jahrzehntelange persönliche Vorliebe für afrikanische und andere ursprüngliche Quellen polyrythmischer Musik abstützt. Ausgangspunkt war eine Hörfunkgsendung über afrikanische Volksmusik des SFB-Berlin, ca. 1970. Die Aufnahme ist für mich nicht mehr verfügbar, aber einige afrikanische Rythmusmuster (Module) wurden gelernt und können noch heute reproduziert werden.

Die vor einigen Jahren moderne Samba-Bewegung haben wir nur am Rande verfolgt.
Viele Aspekte der polyrythmischen Musik werden vermutlich von der Sambamusik fokussiert.

Der Bogen der hier gezogen wird, ist ziemlich weit, und manchmal sicher gewagt oder übertrieben.

Kommentare sind daher ausdrücklich erwünscht!

Urheberrechte
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Achtung, Baustelle!

Materialsammlung

 

 

 

 Sprache und Rythmus

Und auch zum Rythmus der Kölschen Mundart bin ich etwas weitergekommen, siehe hier
 
 
Auszug, Hervorhebung von mir

Sprechen [Bearbeiten]

Allen ripuarischen Sprachen und den angrenzenden limburgischen Sprachen gemein ist, dass sie in moderatem Umfang tonale Anteile enthalten, was sie bedingt zu Tonakzentsprachen macht, und dass sie weitgehend mit einer Art Satzrhythmus gesprochen werden, gekennzeichnet durch stark wechselnde Vokallängen, gelegentlichen winzigen Pausen innerhalb mancher Worte und Silben, dafür starke Liaisonen mit Sandhi, Assimilation über Wortgrenzen, (optionalen) Vokaleinfügungen (meist ein unbetontes e) und/oder Diphthongierungen, echten und unechten Tilgungen. Die ripuarischen Satzmelodien sind deutlich ausgeprägter als die deutschen oder niederländischen und anders als die französischen. Häufig wird die Satzstellung dem ‚passenden‘ Rhythmus und der Satzmelodie untergeordnet, insbesondere, wenn ein Wort mit hohem Tonakzent auf eine unbetonte oder per Satztyp tief zu sprechende Stelle der Satzmelodie treffen würde. In viel stärkerem Umfang als in den benachbarten Hochsprachen werden Satzmelodie, Rhythmus, Tonlage und Betonungen benutzt, um semantische Anteile in der gesprochenen Sprache zu transportieren. Nicht selten existieren von einer Wortfolge bis zu einem Dutzend lediglich unterschiedlich ausgesprochener (intonierter) Varianten, die völlig unterschiedliche Aussagen beinhalten, einschließlich der Gegenteile; diese sind im Hochdeutschen manchmal nur durch zusätzliche Modalpartikel nachzubilden oder erfordern eine vollkommen andere Wortwahl.

In der Sprache finden sich relevante rythmische Strukturen, die sogar bedeutungsgebend sein können (z.B. ripuarische Dialekte, siehe Wiki).

Hier haben wir besonders schöne rythmische Texte herausgezogen.

Star wars op Kölsch

 Ab 3:24 – 3:41

Saw op Kölsch

Ab 1:09 – 1: 29

Die Auswertung von Karnevalssitzungen war übrigens enttäuschend. Auch bei BAB, der beliebten Kölner Mundart Pop-Band habe ich die schönen ungeraden Sprechrythmen nicht entdeckt. Das kann aber auch an mangelnder Beschäftigung mit dieser Band liegen.

Einige Afrikanische Clips zeigen das Wesen poyrythmischer Musik und die Nähe zum Tanz.
 
Dieses, oben, ist für meinen Geschmack sehr dynamisch. Dabei muss der Tiefbassbereich gut wiedergegeben werden, weil der Rythmus von der Bass-Drum und dem Bass lebt.
Es scheint eine Art 3/4 oder 6/8 Takt zu sein. Der Klang ist auch einigermaßen O.K.
 
Afrikanisches Rythmusverständnis
 
 Ein sorgfältig gemachter Film zum Wesen Afrikanischer Musik.

HIer wird der Zusammenhang von Gehen und Rythmus, aber auch von Sprache und Rythmus gezeigt.
Die im Abspann Genannten werden noch weiter eruiert.
 
Ab 8.17 wird es sehr fetzig.
 

 http://www.gutefrage.net/frage/warum-heisst-der-dreivierteltakt-nicht-dreidritteltakt

 

http://www.musiker-board.de/rhythmik-muth/383807-theorie-ungeraden-unueblichen-taktarten.html

Rythmen Namen geben. Welche Laute sind geeignet. Indische Musik.

http://www.ziz.name/schmidhoferfree.html

Jetzt könnte man sagen: „aber man kann doch auch andere Silben gebrauchen“, wie z.B. A-pfel-baum, Au-to-mo-bi-le oder Rat-ten-fän-ger-von-Ha-meln.

Klar kann man, allerdings bei höherem Tempo ergibt sich dann meist ein Wischi-Waschi.

Vokale wie a, e, i, lassen sich mit geringem Aufwand aussprechen, was natürlich der Geschwindigkeit zu Gute kommt. Probiert es doch mal aus, z. B. Ta ka di mi und Au-to-mo-bil. Ihr wisst ja, Blaukraut bleibt Brautkleid. Alles klar?

 

Sprachakzente ungerade Rythmen

http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20120322111926AADqOTZ

„Eine geografisch unverfänglichere Bezeichnung wäre „additiver Rhythmus“ – schließlich gibt es solche Rhythmen weitverbreitet auf dem Balkan, in Griechenland und Kleinasien. Im Gegensatz zum divisiven Rhythmus, bei dem ein ganzer Takt in zwei oder drei Teile geteilt wird, diese Teile wieder etc., setzt sich ein Takt aus Zellen von zwei oder drei Schlägen zusammen (Nicht 1 und 2 oder 1 und 3; die wären auch als Teilung erklärbar).

Es kann also primzahlige Takte geben (nicht nur 3, sondern auch 5, 7, 11 usw.), und andere Taktarten haben eine unregelmäßige Akzentverteilung. Am bekanntesten ist wohl Dave Brubeck’s „Blue Rondo a la Turk“, ein 9/8-Takt (oder 3/4-Takt mit Triolenachteln), der im Thema immer dreimal „bulgarisch“ (2+2+2+3 Achtel/-triolen) und einmal regelmäßig (3+3+3, auch interpretierbar als zweimalige Teilung eines Ganzen durch drei, 3×3) gespielt wird.“

„Die Frage nach der Entstehung lässt sich natürlich nur durch Spekulation beantworten. Meine Erklärung wäre: aus dem Sprachakzent. Es gibt Sprachen wie das Deutsche, in dem Lautstärkeakzente in gleichmäßigem Abstand fallen, getrennt durch eine fast beliebige Anzahl unbetonter Silben. Für so eine Sprache wäre es naheliegend, von einem festem Taktganzen (Metrum) auszugehen, das dann in für Komponisten, Musiker und Tänzer leicht fasslicher Form unterteilt wird. Es gibt aber auch Sprachen mit Längenakzenten; das Altgriechische war eine (bis ins vierte Jahrhundert). Nimm da einen rein daktylischen Vers (lang-kurz-kurz), und du bekommst 3-2-2, einen 7/8-Takt.“

„Die bulgarische Volksmusik unterscheidet sich grundlegend von der Volksmusik anderer europäischer Völker. Sie ist ein Bestandteil der bulgarischen Folklore und wegen ihrer unsymmetrischen Taktarten und ihrer komplexen Rhythmen einzigartig.
Die bulgarische Volksmusik wirkte über die jahrhundertelange Fremdherrschaft des Osmanischen Reiches hinweg identitätsstiftend unter den Bulgaren, die erst 1878 wieder eine eigenen Staatlichkeit erlangten. Die Geschichte der bulgarischen Musik ist in erster Linie eine Geschichte der bulgarischen Volksmusik.

Typisch für die bulgarische Volksmusik sind unsymmetrische Taktarten (Synonym: ungerade Taktarten; rhythmische Unregelmäßigkeit), die zu ungeraden und wechselnden Taktmaßen führt. Für den Vortrag der bulgarischen Volksmusik werden oft typische Instrumente verwendet, wie die Blasinstrumente Kaval (Hirtenflöte), Duduk, Dwojanka und Gaida, sowie die Saiteninstrumente Gadulka (Fiedel), Gusla (einseitige Fiedel) und Tambura“

Handsatz für Trommeln. Mal mit links, dann wieder mit rechts anfangen

http://www.djembee.de/rhythmen/handto.htm

Hand-Equal

„Hier wird der erste Ton mit der rechten Hand, der zweite mit der Linken, der nächste wieder mit der Rechten usw. gespielt. Sind Pausen zwischen den Schlägen, so wartet die entsprechende Hand solange bis sie dran ist. Der Handsatz des obigen Rhythmus sieht dann so aus:

re li re li re li
o   v v   o        

Hat ein Rhythmus eine ungerade Anzahl von Schlägen in einem Zyklus, wird im nächsten Durchgang mit der Linken angefangen, dann wieder mit der Rechten usw.“

Daktylus

http://de.wikipedia.org/wiki/Daktylus

„Auf die deutsche Verslehre wurde der Daktylus in der Epoche der Klassik als Abfolge einer betonten und zweier unbetonten Silben eingeführt.

Beispiele: „Wollt ihr die Freiheit, so seid keine Knechte“ (Erich Mühsam, Zum Beginn 1).

Da in der Aussprache des Deutschen üblicherweise der Stamm, bzw. bei Komposita der Stamm des ersten Wortes betont wird, finden sich beliebig viele Wörter in der deutschen Sprache, die wie Daktylen ausgesprochen werden:

  • himmelwärts; Luftfrachtbrief, Achterbahn, Autofahrt, Füllhalter, Lufthansa, wunderbar“

 

Verslehre

http://de.wikipedia.org/wiki/Verslehre

Hier werden die Notationen dargestellt. Die Besonderheiten der Sprachen werden thematisiert. Beispiele gegeben

„Wichtig bei der Untersuchung des Metrum ist die Frage, in welcher Sprache ein Text abgefasst ist, denn unterschiedliche Sprachen haben eine jeweils andere natürliche Prosodie. So gibt es quantitierende Sprachen, in denen die Länge der einzelnen Silben das metrisch relevante Merkmal ausmachen (z. B. Latein, Altgriechisch). Auf der anderen Seite gibt es akzentuierende Sprachen, in denen die Betonung (der exspiratorische Nachdruck) einer Silbe das metrisch relevante Merkmal darstellt (Deutsch, Englisch). Ferner gibt es Sprachen mit vorwiegend melodischer oder intonatorischer Prosodie (Französisch), in denen es auf die Tonhöhe einzelner Silben oder Kola ankommt, und einige Mischformen (z. B. Russisch). Auch silbenzählende Versmaße kommen vor. Unter Umständen spielt der Reim eine Rolle.“

Zum Begriff „Prosodie“ siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Prosodie

http://de.wikipedia.org/wiki/Phonologie

 

„Prosodie ist die Gesamtheit derjenigen lautlichen Eigenschaften der Sprache, die nicht an den Laut bzw. ans Phonem als minimales Segment, sondern an umfassendere lautliche Einheiten gebunden sind. Dazu zählen folgende Eigenschaften:

  1. Wort- und Satzakzent
  2. der auf Wortsilben ruhende lexikalische Ton
  3. Intonation (von Einheiten von mehr als Silbenumfang) und Satzmelodie
  4. Quantität aller lautlicher Einheiten, vor allem derjenigen von mehr als Segmentumfang
  5. Tempo, Rhythmus und Pausen beim Sprechen.

Unterschiedliche Teile dieses Gegenstandsbereichs werden durch die umgangssprachlichen Ausdrücke Betonung und Tonfall bezeichnet, die allerdings keine Termini sind.“

Dauer

„Prosodische Dauermerkmale wie Rhythmus, Sprechgeschwindigkeit, Pausen, Gedehntheit etc. lassen sich durch Messung der zeitlichen Länge dieser Signalabschnitte oder durch Bildung von Mittelwerten (mittlere Sprechgeschwindigkeit) messen. Oft werden zum Beispiel erst inkrementell Phonemlängen bestimmt und daraus dann Silbenlängen. Da sich diese Längen von Sprecher zu Sprecher unterscheiden können, müssen diese Längen normiert werden.“

 
Wo ich schon mal dabei bin, hier noch ein Kleinod (Pop) mit orientalischer Anmutung
Wirkt auch nur mit guter (stark angehobener) Basswiedergabe
 
Dann noch hier ein Drumsolo, dass ich sehr mag
 Gadds Darbietung mag ich am meisten, siehe z.B. bei 2.52
 
Ich bin ja überhaupt kein Heavy-Metal Liebhaber, aber Meshuggah wird in Wikipedia als Beispiel für ungerade Rythmen in der Rockmusik angeführt.
Diesen Clip finde ich am schönsten – oder am wenigsten störend, wie man es nimmt.
 
 
Ungerade Rythmen sind auch auf dem Balkan verbreitet.
Ich liebe die Mädchenchöre der Thraker, die eine extreme Tongebung, vom Klang und von der Tondefinition im Zusammenhang haben (wirkt sehr hart).
Da gibt es rythmisch noch bessere Sachen, die habe ich aber auf dem iPhone, dass leider abgestürzt ist. Muss noch komplettiert werden.
 
Ich bin durch eine Hörfunksendung vor 40 Jahren auf die Thraker gestoßen. Zu diesem Volk (die alten Griechen hielten es für das größte Volk nach den Indern) gibt es einen ausführlichen Wikipedia-Artikel. In YouTube findet man die Musik unter dem Stichwort „Bulgarische Volksmusik
 
Einen technisch besser aufgenommenen Clip, siehe hier
 
 

 

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