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Mineralwasser bei den Medenspielen evtl. problematisch

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Mineralwasser fehlt das Salz. Kürzlich fand ich diesen Artikel im Ärzteblatt, der für Medenspieler, die sich in der Regel mit Mineralwasser versorgen, interessant ist.
Ich selbst habe (bei mir) festgestellt, dass eine temporäre Unterzuckerung (vor dem Spiel süß gegessen oder getrunken) sich mit einem halben Brühwürfel, einigen Scheiben Salami oder einfach Salztabletten evtl. mindern lässt. Die sonst immer empfohlene Gabe von Traubenzucker ist m.E. problematisch, da sie zu erneut starken Schwankungen des Insulinspiegels bzw. Blutzuckerspiegels führen kann. 
Achtung ich bin kein Mediziner, daher ist dies eine Laienempfehlung ohne Gewähr. Bei Problemen einen Arzt konsultieren.

Zitat aus dem Ärzteblatt: „Das dauernde Trinken von Mineralwasser während der sportlichen Belastung ist falsch. Dem Körper fehlt Kochsalz. Er braucht es zur Schweiß- und Urinproduktion. Mineralwasser enthält nur sehr wenig Kochsalz (einige tausendstel Gramm pro Liter). Notwendig ist mindestens ein Gramm Kochsalz pro Liter. Wenn die Nierenfunktion gestört ist und Salzmangel besteht, kommt es zu Schwächeperioden. Herzversagen und Kreislaufzusammenbrüche mit schweren Organschäden können auftreten, wie bei Stephanie Ehret und JulieAnn White. Richtig wäre die Zufuhr von isotonen Flüssigkeiten, zum Beispiel „Salzwasser“ (ein bis zwei Gramm NaCl pro Liter). Auch Magnesium schadet mehr, als es nützt. Es gibt keine Belege dafür, dass vor und während der sportlichen Belastung eingenommenes Magnesium Krämpfe vermindert. Ohne Zweifel können Magnesiumsalze aber zu Durchfällen führen und dadurch eine Elektrolytstörung verschlimmern.“

 

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