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	<title>Kommentare für Tennisfragen</title>
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	<link>http://tennisfragen.de</link>
	<description>Tenniswissen &#124; Tennisanalysen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 17:35:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Management von Verein und Tennisschule von Clemens Purkop</title>
		<link>http://tennisfragen.de/vereinsmanagement/#comment-97</link>
		<dc:creator>Clemens Purkop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:35:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=296#comment-97</guid>
		<description>Kommentar zu der Bespielbarkeit der Tennisplätze und Platzpflege

Jedes Jahr stellt sich in den Tennisclubs die gleiche Frage. Wann fangen wir mit der Frühjahrsinstandsetzung an. Je früher um so besser denn alle wollen sich auf die Medenrunde vorbereiten. 
Bei den meisten Tennisvereinen werden diese jährlichen Instandsetzungs-, und Pflegearbeiten in Eigenregie von Clubmitgliedern durchgeführt. Einige haben einen Platzwart, leider sehr oft ohne ausreichende Vorkenntnisse. Der gute Wille ist vorhanden, doch es stellt sich die Frage „ wie machen wir das richtig und welche Geräte und Maschinen brauchen wir dazu?“. 
Am einfachsten ist es natürlich die Frühjahrsinstandsetzung durch Fachfirmen ausführen zu lassen. Doch wann haben diese einen Termin frei und können wir uns dieses leisten. 

Wann und wie die Frühjahrsinstandsetzung in Eigenregie ablaufen sollte in Kurzfassung. 
1. Die Arbeiten können beginnen sobald der Frost aus dem Boden ist und die Tennisplätze soweit abgetrocknet sind dass mann über den Platz laufen kann ohne tiefere Abdrücke zu hinterlassen.Ebenso sollte es möglich sein die Tennisplätze mit beladenen Schubkarren zu befahren.  
2. Als erstes sollten die Tennisplätze einmal gewalzt werden um Unebenheiten welche durch den Frost verursacht wurden zu egalisieren. 
3. Nun kann die Verschleißschicht abgefräst werden. Dies kann mit Scharrierhölzern erfolgen. Das ist die schwerste aller Möglichkeiten. Einfacher und wesentlich schneller geht dies mit einer Tennisplatzfräse. Viele Vereine konnten sich diese bisher nicht leisten. Doch jetzt gibt es die Tennisplatzfräse &quot;Tennen-Maxx&quot;. Diese wurde von mir konstruiert, kostet nur den Bruchteil einer motorbetriebenen Tennisplatzfräse bei gleicher Effektivität und ist schon bei vielen Vereinen im Einsatz. Erhältlich ist der Tennen-Maxx bei JURA Sport-Service unter www.jura-sport.de 
4. Danach wird neues Tennismehl aufgetragen, mit Schleppnetzen eingeebnet und gut eingeschlämmt. 
5. In den Folgetagen werden die Plätze mit Schleppnetzen abgezogen, gewalzt (walzen nur ca. 3 Mal)und wieder ausgiebig gewässert. 
6. Nach ca. 4 Tagen sollten Jugendmannschaften unter Aufsicht die Plätze bespielen. 7 Tage nach der Aufsandung können dann die Aktivenmannschaft mit dem Training beginnen (kein Wettkampftennis) denn nur durch den Wechsel von abziehen wässern und das bespielen erhalten die Tennisplätze ihre endgülige Festigkeit. 
Eine ausührliche Anleitung zur Frühjahrsinstandsetzung mit Tipps nach Angaben von Experten und Platzbauern, aus Quellen im Internet und aus meiner über 20jährigen Erfahrung habe ich schriftlich zusammengestellt. 
Diese steht unter www.tc-burgsinn.de auf der Seite Formulare zum download bereit. 

Mit sportlichen Grüßen
Clemens Purkop</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar zu der Bespielbarkeit der Tennisplätze und Platzpflege</p>
<p>Jedes Jahr stellt sich in den Tennisclubs die gleiche Frage. Wann fangen wir mit der Frühjahrsinstandsetzung an. Je früher um so besser denn alle wollen sich auf die Medenrunde vorbereiten.<br />
Bei den meisten Tennisvereinen werden diese jährlichen Instandsetzungs-, und Pflegearbeiten in Eigenregie von Clubmitgliedern durchgeführt. Einige haben einen Platzwart, leider sehr oft ohne ausreichende Vorkenntnisse. Der gute Wille ist vorhanden, doch es stellt sich die Frage „ wie machen wir das richtig und welche Geräte und Maschinen brauchen wir dazu?“.<br />
Am einfachsten ist es natürlich die Frühjahrsinstandsetzung durch Fachfirmen ausführen zu lassen. Doch wann haben diese einen Termin frei und können wir uns dieses leisten. </p>
<p>Wann und wie die Frühjahrsinstandsetzung in Eigenregie ablaufen sollte in Kurzfassung.<br />
1. Die Arbeiten können beginnen sobald der Frost aus dem Boden ist und die Tennisplätze soweit abgetrocknet sind dass mann über den Platz laufen kann ohne tiefere Abdrücke zu hinterlassen.Ebenso sollte es möglich sein die Tennisplätze mit beladenen Schubkarren zu befahren.<br />
2. Als erstes sollten die Tennisplätze einmal gewalzt werden um Unebenheiten welche durch den Frost verursacht wurden zu egalisieren.<br />
3. Nun kann die Verschleißschicht abgefräst werden. Dies kann mit Scharrierhölzern erfolgen. Das ist die schwerste aller Möglichkeiten. Einfacher und wesentlich schneller geht dies mit einer Tennisplatzfräse. Viele Vereine konnten sich diese bisher nicht leisten. Doch jetzt gibt es die Tennisplatzfräse &#8220;Tennen-Maxx&#8221;. Diese wurde von mir konstruiert, kostet nur den Bruchteil einer motorbetriebenen Tennisplatzfräse bei gleicher Effektivität und ist schon bei vielen Vereinen im Einsatz. Erhältlich ist der Tennen-Maxx bei JURA Sport-Service unter <a href="http://www.jura-sport.de" rel="nofollow">http://www.jura-sport.de</a><br />
4. Danach wird neues Tennismehl aufgetragen, mit Schleppnetzen eingeebnet und gut eingeschlämmt.<br />
5. In den Folgetagen werden die Plätze mit Schleppnetzen abgezogen, gewalzt (walzen nur ca. 3 Mal)und wieder ausgiebig gewässert.<br />
6. Nach ca. 4 Tagen sollten Jugendmannschaften unter Aufsicht die Plätze bespielen. 7 Tage nach der Aufsandung können dann die Aktivenmannschaft mit dem Training beginnen (kein Wettkampftennis) denn nur durch den Wechsel von abziehen wässern und das bespielen erhalten die Tennisplätze ihre endgülige Festigkeit.<br />
Eine ausührliche Anleitung zur Frühjahrsinstandsetzung mit Tipps nach Angaben von Experten und Platzbauern, aus Quellen im Internet und aus meiner über 20jährigen Erfahrung habe ich schriftlich zusammengestellt.<br />
Diese steht unter <a href="http://www.tc-burgsinn.de" rel="nofollow">http://www.tc-burgsinn.de</a> auf der Seite Formulare zum download bereit. </p>
<p>Mit sportlichen Grüßen<br />
Clemens Purkop</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Richtiges Coaching im Clubtennis von Clemens Purkop</title>
		<link>http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/#comment-96</link>
		<dc:creator>Clemens Purkop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:03:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=983#comment-96</guid>
		<description>Hallo Herr Dr. Hillmer, 

vielen Dank dafür dass Sie sich mit diesem Thema befasst haben und für die Tipps in Ihrem Artikel. 
Als langjähriger Mannschaftsführer und meinen Beobachtungen aus vielen Begegnungen bin ich davon überzeugt dass bei richtigem Coaching deutlich mehr Spiele gewonnen werden. 
Sofern Sie keine Einwände haben möchte ich dieses in komprimierter Form auf unserer Webseite den Mannschaftsführern und Jugendbetreuern zur Verfügung stellen. 

Mit sportlichen Grüßen
Clemens Purkop</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Dr. Hillmer, </p>
<p>vielen Dank dafür dass Sie sich mit diesem Thema befasst haben und für die Tipps in Ihrem Artikel.<br />
Als langjähriger Mannschaftsführer und meinen Beobachtungen aus vielen Begegnungen bin ich davon überzeugt dass bei richtigem Coaching deutlich mehr Spiele gewonnen werden.<br />
Sofern Sie keine Einwände haben möchte ich dieses in komprimierter Form auf unserer Webseite den Mannschaftsführern und Jugendbetreuern zur Verfügung stellen. </p>
<p>Mit sportlichen Grüßen<br />
Clemens Purkop</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Emotionen außer Kontrolle? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/emotionen-unter-kontrolle/#comment-86</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2687#comment-86</guid>
		<description>Ich freue mich, dass ich meinen Besuchern diesen interessanten Gastbeitrag besorgen konnte. Mit den Beiträgen &quot;&lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Soll man im Match immer lächeln&lt;/a&gt;?, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/psychotricks-im-tenniswettkampf/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Psychotricks im Tenniswettkampf&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/was-sind-wirklich-unforced-errors/&quot; title=&quot;Was wirklich sind Unforced Errors?&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Was sind wirklich Unforced Errors?&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Coachingfehler im Clubtennis &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/veranlagung-wahrscheinlichkeit-und-spielanlage/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Veranlagung, Wahrscheinlichkeit und Spielanlage&lt;/a&gt; haben wir jetzt sechs Beiträge, die sich intensiv mit den mentalen Fragen auseinandersetzen. Aber auch die Beiträge zum &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/umlernen/&quot; title=&quot;Umlernen&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Umlernen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/ist-der-moderne-aufschlag-fur-den-freizeitspieler-zu-schwer/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ist der moderne Aufschlag für den Freizeitspieler zu schwer?&lt;/a&gt; kann man mit dem Bezug auf pycho-motorische Aspekte noch dazu rechnen.

Wer unsere hier genannten Beiträge gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass mir der Abschnitt Dr. Teubels zur IZOF sehr gelegen kam. An dieser Stelle wurde ich sehr neugierig und habe diese Theorie in unserem Beitrag &quot;&lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/&quot; title=&quot;Soll man im Match immer lächeln?&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Soll man im Match immer lächeln&lt;/a&gt;&quot; etwas weitergehend aufgegriffen und behandelt.
Erstaunt hat mich die Beispielsfunktion, die Thomas Teubel dem YouTube-Clip von Tommy Haas zuordnet. Aber irgendwie ist es auch plausibel: erst die Luft raus lassen, und dann die (positive) Kurve kriegen.

Danke, Thomas Teubel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass ich meinen Besuchern diesen interessanten Gastbeitrag besorgen konnte. Mit den Beiträgen &#8220;<a href="http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/" target="_blank" rel="nofollow">Soll man im Match immer lächeln</a>?, <a href="http://tennisfragen.de/psychotricks-im-tenniswettkampf/" target="_blank" rel="nofollow">Psychotricks im Tenniswettkampf</a>, <a href="http://tennisfragen.de/was-sind-wirklich-unforced-errors/" title="Was wirklich sind Unforced Errors?" target="_blank" rel="nofollow"> Was sind wirklich Unforced Errors?</a>, <a href="http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/" target="_blank" rel="nofollow">Coachingfehler im Clubtennis </a>und <a href="http://tennisfragen.de/veranlagung-wahrscheinlichkeit-und-spielanlage/" target="_blank" rel="nofollow">Veranlagung, Wahrscheinlichkeit und Spielanlage</a> haben wir jetzt sechs Beiträge, die sich intensiv mit den mentalen Fragen auseinandersetzen. Aber auch die Beiträge zum <a href="http://tennisfragen.de/umlernen/" title="Umlernen" target="_blank" rel="nofollow">Umlernen</a> und <a href="http://tennisfragen.de/ist-der-moderne-aufschlag-fur-den-freizeitspieler-zu-schwer/" target="_blank" rel="nofollow">Ist der moderne Aufschlag für den Freizeitspieler zu schwer?</a> kann man mit dem Bezug auf pycho-motorische Aspekte noch dazu rechnen.</p>
<p>Wer unsere hier genannten Beiträge gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass mir der Abschnitt Dr. Teubels zur IZOF sehr gelegen kam. An dieser Stelle wurde ich sehr neugierig und habe diese Theorie in unserem Beitrag &#8220;<a href="http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/" title="Soll man im Match immer lächeln?" target="_blank" rel="nofollow">Soll man im Match immer lächeln</a>&#8221; etwas weitergehend aufgegriffen und behandelt.<br />
Erstaunt hat mich die Beispielsfunktion, die Thomas Teubel dem YouTube-Clip von Tommy Haas zuordnet. Aber irgendwie ist es auch plausibel: erst die Luft raus lassen, und dann die (positive) Kurve kriegen.</p>
<p>Danke, Thomas Teubel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/funktioniert-tennis-auch-ohne-stohnen/#comment-83</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=974#comment-83</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Hallo, Gerd Diederichs&lt;/strong&gt;, mit der Gesangsausbildung kenne ich mich nicht gut aus. Ich weiß nur, dass man beim klassischen Gesang sehr bequem stehen muss, damit das Zwerchfell frei arbeiten kann.

&lt;strong&gt;Ihr Vergleich mit dem Gesang ist eine befruchtende Anregung, der ich inzwischen intensiv nachgegangen bin. &lt;/strong&gt;

Die größere Lautstärke bei Frauen erkläre ich technik-akustisch auch mit dem für die Übertragung günstigeren hohen Frequenzbereich. 

Es gibt sicher auch kulturelle Einflüsse, vielleicht aber auch genetisch programmierte Präferenzen, dass russische Frauen sich im höheren Frequenzbereich &quot;artikuieren&quot; (siehe hierzu die interessante Dissertation über den Ballweitwurf von Homosexuellen, von &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Homosexualitaet-und-Ballweitwurf-Diss.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jens Dirk Thieß&lt;/a&gt;, in dem die pränatale und folgende Entwicklung von für den Sport wichtigen Eigenschaften untersucht werden).

Bei sehr hohen Tönen reichen schon wenige Mikrowatt für hohe Durchdringung (z.B. Vögel, Zirpen der Grillen usw., wenn ich das richtig erinnere) Im mittleren oder tiefen Frequenzbereich müssen wesentlich höhere akustische Leistungen bereit gestellt werden, um vergleichbare Lautstärken beim menschlichen Empfänger zu erzeugen. Deswegen werden wohl auch Hilferufe in hoher Tonlage abgegegben. 
Trost: im Alter geht die Ohrkurve &quot;da Oben&quot; abrupt in den Keller (Spaltfunktion, aus der Analogaufnahmetechnik bekannt). Das heißt,  man kann sich die hohen Töne zwar noch zusammenreimen (wegen der Subharmonischen), die Lautstärke nimmt also stark ab, nicht gleichermaßen hingegen die Lästigkeit, die auch psychosozial geprägt ist. 

Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem damit, wenn die Mädchen beim Tennis kreischen. Durch Zufall hörte ich nach dem Finale in Melbourne eine Feldhockey-Begegnung Japan vs. China. Die konnten auch ganz schön Lärm machen. Es soll übrigens auch Menschen geben, für die ein Opernsopran eher lästig als,angenehm klingt.

Ich vermute, dass das Vorhaben der WTA bezüglich der Atmungsschulung für Nachwuchstennisspielerinnen in irgend einer Form Ihrem Vorschlag einer &quot;sozialverträglichen&quot; Geräuschbildung entsprechen werden. 

Weniger Verständnis habe ich aber für Beschwerden einiger Spielerinnen, dass sie sich gestört fühlten. Sie müssten das Kreischen doch gewöhnt sein, da es heute fast ubiquitär im Damentennis ist. Es beschweren sich nur die Damen, die nicht selbst kreischen. Sie sprechen dann pro domo, was auf mich nicht sehr sportlich wirkt.

Wenn man das Alles hätte unterbinden wollen, hätte man es bereits bei Monica Seles, die die Erste war, durchsetzen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt man damit zu spät, weil man die Rangordnungen im Damentennis von Unten noch Oben kehren müsste.

Mit sportlichem Gruß

Holger Hillmer

&lt;strong&gt;Spätere Ergänzung&lt;/strong&gt;
In der Zwischenzeit bin ich dem Thema Stimmbildung weiter nachgegangen. Es ist bekannt, dass die Stimmlage nicht nur physiologisch, sondern auch kulturell starkt beeinflusst ist. Siehe hierzu diesen schönen &lt;a href=&quot;http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/toene.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bericht &lt;/a&gt;im Erzählstil, der einige Hinweise gibt (ab fünftem Absatz). 
Außerdem fanden wir einen sehr &lt;a href=&quot;http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/Nebert.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;interessanten Aufsatz&lt;/a&gt; von Ulrich Nebert, der uns einen eigenen Beitrag für den Herbst zugesagt hat.

Etwas off topic
ich selbst bin recht früh mit dem Thema Stimmbildung in Berührung gekommen, als wir mit Schulkameraden nach dem Abitur eine Schauspielerin für einen Sprechkurs konsultierten. 
Das für uns Merkwürdige war, dass wir etwa eine gefühlte Oktave höher sprechen mussten, um die Lehrerin zufrieden zu stellen. Das deckte sich allerdings nicht mit unserem (männlichen) Selbstbild und wir gaben das Projekt &quot;besser artikulieren&quot; wieder auf. Siehe zu diesem Phänomen den oben verlinkten Aufsatz von Ulrich Nebert. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Männerstimme in höheren Bildungsschichten Deutschlands seltener in einer tiefen Stimmlage zu verorten ist, vielleicht kann Ulrich Nebert dazu einen Schlenker einbauen. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo, Gerd Diederichs</strong>, mit der Gesangsausbildung kenne ich mich nicht gut aus. Ich weiß nur, dass man beim klassischen Gesang sehr bequem stehen muss, damit das Zwerchfell frei arbeiten kann.</p>
<p><strong>Ihr Vergleich mit dem Gesang ist eine befruchtende Anregung, der ich inzwischen intensiv nachgegangen bin. </strong></p>
<p>Die größere Lautstärke bei Frauen erkläre ich technik-akustisch auch mit dem für die Übertragung günstigeren hohen Frequenzbereich. </p>
<p>Es gibt sicher auch kulturelle Einflüsse, vielleicht aber auch genetisch programmierte Präferenzen, dass russische Frauen sich im höheren Frequenzbereich &#8220;artikuieren&#8221; (siehe hierzu die interessante Dissertation über den Ballweitwurf von Homosexuellen, von <a href="http://tennisfragen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Homosexualitaet-und-Ballweitwurf-Diss.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Jens Dirk Thieß</a>, in dem die pränatale und folgende Entwicklung von für den Sport wichtigen Eigenschaften untersucht werden).</p>
<p>Bei sehr hohen Tönen reichen schon wenige Mikrowatt für hohe Durchdringung (z.B. Vögel, Zirpen der Grillen usw., wenn ich das richtig erinnere) Im mittleren oder tiefen Frequenzbereich müssen wesentlich höhere akustische Leistungen bereit gestellt werden, um vergleichbare Lautstärken beim menschlichen Empfänger zu erzeugen. Deswegen werden wohl auch Hilferufe in hoher Tonlage abgegegben.<br />
Trost: im Alter geht die Ohrkurve &#8220;da Oben&#8221; abrupt in den Keller (Spaltfunktion, aus der Analogaufnahmetechnik bekannt). Das heißt,  man kann sich die hohen Töne zwar noch zusammenreimen (wegen der Subharmonischen), die Lautstärke nimmt also stark ab, nicht gleichermaßen hingegen die Lästigkeit, die auch psychosozial geprägt ist. </p>
<p>Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem damit, wenn die Mädchen beim Tennis kreischen. Durch Zufall hörte ich nach dem Finale in Melbourne eine Feldhockey-Begegnung Japan vs. China. Die konnten auch ganz schön Lärm machen. Es soll übrigens auch Menschen geben, für die ein Opernsopran eher lästig als,angenehm klingt.</p>
<p>Ich vermute, dass das Vorhaben der WTA bezüglich der Atmungsschulung für Nachwuchstennisspielerinnen in irgend einer Form Ihrem Vorschlag einer &#8220;sozialverträglichen&#8221; Geräuschbildung entsprechen werden. </p>
<p>Weniger Verständnis habe ich aber für Beschwerden einiger Spielerinnen, dass sie sich gestört fühlten. Sie müssten das Kreischen doch gewöhnt sein, da es heute fast ubiquitär im Damentennis ist. Es beschweren sich nur die Damen, die nicht selbst kreischen. Sie sprechen dann pro domo, was auf mich nicht sehr sportlich wirkt.</p>
<p>Wenn man das Alles hätte unterbinden wollen, hätte man es bereits bei Monica Seles, die die Erste war, durchsetzen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt man damit zu spät, weil man die Rangordnungen im Damentennis von Unten noch Oben kehren müsste.</p>
<p>Mit sportlichem Gruß</p>
<p>Holger Hillmer</p>
<p><strong>Spätere Ergänzung</strong><br />
In der Zwischenzeit bin ich dem Thema Stimmbildung weiter nachgegangen. Es ist bekannt, dass die Stimmlage nicht nur physiologisch, sondern auch kulturell starkt beeinflusst ist. Siehe hierzu diesen schönen <a href="http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/toene.htm" target="_blank" rel="nofollow">Bericht </a>im Erzählstil, der einige Hinweise gibt (ab fünftem Absatz).<br />
Außerdem fanden wir einen sehr <a href="http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/Nebert.pdf" target="_blank" rel="nofollow">interessanten Aufsatz</a> von Ulrich Nebert, der uns einen eigenen Beitrag für den Herbst zugesagt hat.</p>
<p>Etwas off topic<br />
ich selbst bin recht früh mit dem Thema Stimmbildung in Berührung gekommen, als wir mit Schulkameraden nach dem Abitur eine Schauspielerin für einen Sprechkurs konsultierten.<br />
Das für uns Merkwürdige war, dass wir etwa eine gefühlte Oktave höher sprechen mussten, um die Lehrerin zufrieden zu stellen. Das deckte sich allerdings nicht mit unserem (männlichen) Selbstbild und wir gaben das Projekt &#8220;besser artikulieren&#8221; wieder auf. Siehe zu diesem Phänomen den oben verlinkten Aufsatz von Ulrich Nebert. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Männerstimme in höheren Bildungsschichten Deutschlands seltener in einer tiefen Stimmlage zu verorten ist, vielleicht kann Ulrich Nebert dazu einen Schlenker einbauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen? von Gerd Diederichs</title>
		<link>http://tennisfragen.de/funktioniert-tennis-auch-ohne-stohnen/#comment-81</link>
		<dc:creator>Gerd Diederichs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=974#comment-81</guid>
		<description>Hallo, 

einen &quot;Kraftsport&quot; haben Sie unberücksichtigt gelassen, obwohl da auch die Atemtechnik für den Erfolg entscheidend ist: Den Gesang. Hier bietet sich die Frage an, ob der Luftausstoß nicht auch mit &quot;sozial kompatibleren&quot; Geräuschen verbunden werden könnte - dem Operntenor gelingt dies jedenfalls. 

Überhaupt stellt sich die Frage, warum die Damen so viel geräuschvoller Tennis spielen als die Männer. Könnte es sein, daß Männer wegen der zu erwartenden längeren Spieldauer mit ihrem Atem mehr haushalten müssen? Nun kann man natürlich John MacEnroe als klassisches Beispiel dafür anführen, daß auch Männer nicht immer geräuschlose Tennisspieler sind. Aber - er hat nicht beim Spiel Radau gemacht, sondern nur zwischendurch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>einen &#8220;Kraftsport&#8221; haben Sie unberücksichtigt gelassen, obwohl da auch die Atemtechnik für den Erfolg entscheidend ist: Den Gesang. Hier bietet sich die Frage an, ob der Luftausstoß nicht auch mit &#8220;sozial kompatibleren&#8221; Geräuschen verbunden werden könnte &#8211; dem Operntenor gelingt dies jedenfalls. </p>
<p>Überhaupt stellt sich die Frage, warum die Damen so viel geräuschvoller Tennis spielen als die Männer. Könnte es sein, daß Männer wegen der zu erwartenden längeren Spieldauer mit ihrem Atem mehr haushalten müssen? Nun kann man natürlich John MacEnroe als klassisches Beispiel dafür anführen, daß auch Männer nicht immer geräuschlose Tennisspieler sind. Aber &#8211; er hat nicht beim Spiel Radau gemacht, sondern nur zwischendurch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-79</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:27:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-79</guid>
		<description>Hallo, marc ch, danke für das super Video. Dass ich das noch nicht selbst gefunden habe!
Bei Federer, ähnlich Nadal und ich habe es gerade auch bei Berdych gesehen, wird das Ellbogengelenk in der Zuschlagphase nicht oder fast nicht bzw. selten gebeugt. Dem Hangelenkeinsatz bzw. der Pronation kommt dadurch erhöhte Bedeutung zu. 
Dann werde ich in YouTube mal unter APAS suchen, vielleicht finde ich entsprechende Darstellungen mit echter double-bend-Technik von anderen Spielern. 
Da ich gerade vermutlich den zweiten Tie-Break Nadal/Berdych verpasst habe, muss ich das auf heute Abend verschieben.
Jedenfalls nochmal vielen Dank für den Link. Ich bleibe dran.
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, marc ch, danke für das super Video. Dass ich das noch nicht selbst gefunden habe!<br />
Bei Federer, ähnlich Nadal und ich habe es gerade auch bei Berdych gesehen, wird das Ellbogengelenk in der Zuschlagphase nicht oder fast nicht bzw. selten gebeugt. Dem Hangelenkeinsatz bzw. der Pronation kommt dadurch erhöhte Bedeutung zu.<br />
Dann werde ich in YouTube mal unter APAS suchen, vielleicht finde ich entsprechende Darstellungen mit echter double-bend-Technik von anderen Spielern.<br />
Da ich gerade vermutlich den zweiten Tie-Break Nadal/Berdych verpasst habe, muss ich das auf heute Abend verschieben.<br />
Jedenfalls nochmal vielen Dank für den Link. Ich bleibe dran.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-77</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-77</guid>
		<description>Hallo Holger

Da hast Du natürlich Recht. Nur mit Worten schon schwer.

Ich habe mal bei Youtube geschaut und etwas gutes gefunden.

http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&amp;feature=related

Das Element welches ich meine beginnt bei 1:12 und endet etwa bei 1:15 wenn der Unterarm die aufgestaute Energie entlässt und der Schläger nach vorne schnellt.
Der Begriff Verwringung des Unterarms in dieser Schlagphase trifft es glaube ich am Besten.

Der meines Erachtens wichtigste Punkt:
Es geschieht erst wenn der Vorwärtsschwung bereits begonnen hat.
Dies ist beim Aufschlag ja auch so. Der Schläger fällt erst in Richtung Gesäss wenn der Arm bereits nach vorne-oben beschleunigt.

Sportlicher Gruss
Marc CH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger</p>
<p>Da hast Du natürlich Recht. Nur mit Worten schon schwer.</p>
<p>Ich habe mal bei Youtube geschaut und etwas gutes gefunden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&#038;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&#038;feature=related</a></p>
<p>Das Element welches ich meine beginnt bei 1:12 und endet etwa bei 1:15 wenn der Unterarm die aufgestaute Energie entlässt und der Schläger nach vorne schnellt.<br />
Der Begriff Verwringung des Unterarms in dieser Schlagphase trifft es glaube ich am Besten.</p>
<p>Der meines Erachtens wichtigste Punkt:<br />
Es geschieht erst wenn der Vorwärtsschwung bereits begonnen hat.<br />
Dies ist beim Aufschlag ja auch so. Der Schläger fällt erst in Richtung Gesäss wenn der Arm bereits nach vorne-oben beschleunigt.</p>
<p>Sportlicher Gruss<br />
Marc CH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-76</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:26:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-76</guid>
		<description>Hallo, Marc, es ist halt immer schwer, ohne Video aus einer verbalen Beschreibung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das mit der Griffhaltung (Kurzgriff?) war nur eine Hypothese, weil sich aus einem - jetzt sage ich mal - Semi-Langgriff einige Probleme, auch des Schagstilverständnisses, ableiten würden. Wenn ich ein Video bekäme, würde ich es gerne hier einbauen.
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Marc, es ist halt immer schwer, ohne Video aus einer verbalen Beschreibung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das mit der Griffhaltung (Kurzgriff?) war nur eine Hypothese, weil sich aus einem &#8211; jetzt sage ich mal &#8211; Semi-Langgriff einige Probleme, auch des Schagstilverständnisses, ableiten würden. Wenn ich ein Video bekäme, würde ich es gerne hier einbauen.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-75</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:20:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-75</guid>
		<description>Hallo Holger,

hatte nie gesagt dass ich Probleme habe mit meiner Vorhand.
Spiele Semiwestern und auch sicher keinen Langgriff.
Nach 25 Jahren Tennis auf LK2 und hier in der Schweiz N-Niveau sollte man es können ,-)

Es ging nur darum mal die Wichtigkeit dieser Bewegung anzusprechen da ich es
als Kernelement einstufe bei dem was Du zu recht als Vorhandpeitsche bezeichnest.

Ohne diese Bewegung ist meines Erachtens der Rest gar nicht möglich.

Einen schönen Gruss
marc ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<p>hatte nie gesagt dass ich Probleme habe mit meiner Vorhand.<br />
Spiele Semiwestern und auch sicher keinen Langgriff.<br />
Nach 25 Jahren Tennis auf LK2 und hier in der Schweiz N-Niveau sollte man es können ,-)</p>
<p>Es ging nur darum mal die Wichtigkeit dieser Bewegung anzusprechen da ich es<br />
als Kernelement einstufe bei dem was Du zu recht als Vorhandpeitsche bezeichnest.</p>
<p>Ohne diese Bewegung ist meines Erachtens der Rest gar nicht möglich.</p>
<p>Einen schönen Gruss<br />
marc ch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-74</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:04:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-74</guid>
		<description>Hallo, marc ch, das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Und das Modell Vorhand Djokovic ist ja eher idealtypisch zu verstehen. Es gibt Abweichungen, nicht zuletzt auch bei ihm selbst. Mir scheint, dass Du keinen ausgesprochenen Kurzgriff hälst (weil in Deiner Beschreibung ein Abklappen des Handgelenks so im Zentrum steht). Achte mal darauf und greife den Schlägergriff im rechten Winkel Unterarm/Schlägerlängstachse. Und vielleicht ist Dein Ellbogengelenk in der Anfangsphase der Körperrotation (A) garnicht so gebeugt, wie Du denkst. Man kann in Phase A auch schon eine Beugung einleiten, das wäre dann zum Aufbau der maximalen Anfangskraft als Vorbereitung für die letzte Schlagphase, in der ja dann auch die Pronation voll zur Wirkung kommt. Du solltest Dich mal filmen lassen, dann weiß man mehr.
Mit sportlichem Gruß
Holger Hillmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, marc ch, das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Und das Modell Vorhand Djokovic ist ja eher idealtypisch zu verstehen. Es gibt Abweichungen, nicht zuletzt auch bei ihm selbst. Mir scheint, dass Du keinen ausgesprochenen Kurzgriff hälst (weil in Deiner Beschreibung ein Abklappen des Handgelenks so im Zentrum steht). Achte mal darauf und greife den Schlägergriff im rechten Winkel Unterarm/Schlägerlängstachse. Und vielleicht ist Dein Ellbogengelenk in der Anfangsphase der Körperrotation (A) garnicht so gebeugt, wie Du denkst. Man kann in Phase A auch schon eine Beugung einleiten, das wäre dann zum Aufbau der maximalen Anfangskraft als Vorbereitung für die letzte Schlagphase, in der ja dann auch die Pronation voll zur Wirkung kommt. Du solltest Dich mal filmen lassen, dann weiß man mehr.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger Hillmer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-73</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-73</guid>
		<description>Hallo Holger,

das sehe ich genauso wie Du.
Aber man hört bei diesem Argument dann: 
&quot; Durch Schulterdrehung, Armbeugung und Gewichtsverlagerung wird die Schlagfläche zum Ball ausgerichtet &quot;

Hab das auch nie hinbekommen, wenn dann vielleicht auf Sand bei langsamen Bällen.
Die Drehung im Unterram und Handgelenk am Beginn des Vorschwingens ist wesentlich ökonomischer
und, zumindest für mich, auch besser zu timen.

Selbstverständlich muss diese Bewegung im Unterram deutlich vor dem Treffpunkt fertig und das
Handgelenk stabil sein - sonst spielen wir Baseball und schlagen einen Homerun ,-)

gruss
marc ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<p>das sehe ich genauso wie Du.<br />
Aber man hört bei diesem Argument dann:<br />
&#8221; Durch Schulterdrehung, Armbeugung und Gewichtsverlagerung wird die Schlagfläche zum Ball ausgerichtet &#8221;</p>
<p>Hab das auch nie hinbekommen, wenn dann vielleicht auf Sand bei langsamen Bällen.<br />
Die Drehung im Unterram und Handgelenk am Beginn des Vorschwingens ist wesentlich ökonomischer<br />
und, zumindest für mich, auch besser zu timen.</p>
<p>Selbstverständlich muss diese Bewegung im Unterram deutlich vor dem Treffpunkt fertig und das<br />
Handgelenk stabil sein &#8211; sonst spielen wir Baseball und schlagen einen Homerun ,-)</p>
<p>gruss<br />
marc ch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-72</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:46:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-72</guid>
		<description>Hallo, Marc ch, vermutlich verstehe ich etwas nicht so, wie es gemeint ist. Denn wenn der Schlägergriff bis zuletzt zum Ball zeigen sollte, also wie eine Taschenlampe in Richtung ankommender Ball, könnte man den Ball ja nicht schlagen, sondern man könnte ihn nur mit der Kappe des Griffendes treffen. Es wäre doch Schlägerlängstachse und Ballflugbahn in einer Flucht.
Stattdessen  muss doch der Schlägerkopf in den letzten Sekundenbruchteilen das Handgelenk einholen, damit die Schlägerfläche ungefähr senkrecht oder in einem Winkel von höchstens 45 Grad zur Ballflugbahn ausgerichtet ist. 
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Marc ch, vermutlich verstehe ich etwas nicht so, wie es gemeint ist. Denn wenn der Schlägergriff bis zuletzt zum Ball zeigen sollte, also wie eine Taschenlampe in Richtung ankommender Ball, könnte man den Ball ja nicht schlagen, sondern man könnte ihn nur mit der Kappe des Griffendes treffen. Es wäre doch Schlägerlängstachse und Ballflugbahn in einer Flucht.<br />
Stattdessen  muss doch der Schlägerkopf in den letzten Sekundenbruchteilen das Handgelenk einholen, damit die Schlägerfläche ungefähr senkrecht oder in einem Winkel von höchstens 45 Grad zur Ballflugbahn ausgerichtet ist.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-71</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-71</guid>
		<description>Hallo, Robert, ich freue mich, dass Du Dich hier beteiligst. Du hast selbst ein schönes Tennisportal, das mir bereits positiv aufgefallen ist (www.tennis-weblog.de). Damit trägst Du mit dazu bei, dass sich so etwas wie eine relevante deutsche Community online entwickeln kann. Gerade, weil wir die Schwerpunkte etwas anders setzen, sehe ich eine gute Ergänzung. Ich werde mich bei Dir demnächst ebenfalls melden.
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Robert, ich freue mich, dass Du Dich hier beteiligst. Du hast selbst ein schönes Tennisportal, das mir bereits positiv aufgefallen ist (www.tennis-weblog.de). Damit trägst Du mit dazu bei, dass sich so etwas wie eine relevante deutsche Community online entwickeln kann. Gerade, weil wir die Schwerpunkte etwas anders setzen, sehe ich eine gute Ergänzung. Ich werde mich bei Dir demnächst ebenfalls melden.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von Robert</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-70</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:11:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-70</guid>
		<description>Sehr interessante Beobachtungen und Schlussfolgerungen, sicherlich für jeden ambitionierten Spieler und Trainer nachdenkenswert, wenngleich Änderungen oder Umstellungen nicht immer einfach sind. Mich wundert auch, dass dieses Thema nicht häufiger aufgegriffen und behandelt wird, da aus meiner Sicht seit Roger Federer und dessen Vorhand ganz offensichtlich ist, was mit Handgelenkseinsatz an Schlägergeschwindigkeit erreichbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Beobachtungen und Schlussfolgerungen, sicherlich für jeden ambitionierten Spieler und Trainer nachdenkenswert, wenngleich Änderungen oder Umstellungen nicht immer einfach sind. Mich wundert auch, dass dieses Thema nicht häufiger aufgegriffen und behandelt wird, da aus meiner Sicht seit Roger Federer und dessen Vorhand ganz offensichtlich ist, was mit Handgelenkseinsatz an Schlägergeschwindigkeit erreichbar ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-69</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-69</guid>
		<description>ich habe noch etwas zu ergänzen.

dieser vor-und zurück des schlägerkopfes bei der vorhand sollte einfach nicht zwanghaft unterdrückt werden.
ich habe trainer oft sagen hören:
&quot; schlägerkopf zurück, griffende zeigt zum ball....und dieses so lassen &quot;
somit also dieses vor und zurück des schlägerkopfes bewusst verhindern.

ich denke das führt irgendwann zu armproblemen etc.

den herrn kukushkin habe ich erst neulich in basel gesehen.
keine maschine, extrem solide, sehr gutes spielverständnis.
aber keine grossen schläge ( braucht er einfach nicht-spielt sehr clever )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe noch etwas zu ergänzen.</p>
<p>dieser vor-und zurück des schlägerkopfes bei der vorhand sollte einfach nicht zwanghaft unterdrückt werden.<br />
ich habe trainer oft sagen hören:<br />
&#8221; schlägerkopf zurück, griffende zeigt zum ball&#8230;.und dieses so lassen &#8221;<br />
somit also dieses vor und zurück des schlägerkopfes bewusst verhindern.</p>
<p>ich denke das führt irgendwann zu armproblemen etc.</p>
<p>den herrn kukushkin habe ich erst neulich in basel gesehen.<br />
keine maschine, extrem solide, sehr gutes spielverständnis.<br />
aber keine grossen schläge ( braucht er einfach nicht-spielt sehr clever )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-68</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:36:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-68</guid>
		<description>hallo h.hillmer,

es ging mir nicht darum ihre aspekte zu widerlegen.
sorry falls dieser eindruck aufkam.

worauf ich hinauswollte war dass diese, nennen wir sie wellenbewegung im vorwärtsschwung aus der vollen handgelenksöffnung in die mittellage und dann wieder zurück in die maximale handgelenksöffnung ein 
weiteres wichtiges element ist ( das 5. element ,-) damit die schwungenergie den schlägerkopf komplett erreichen kann. ob es nun einfach ein lockern des handgelenks im schwung ist oder eine bewusste bewegung sei dahingestellt.
auch erzeugen viele profis beim ausholen bewusst eine extreme dorsalflexion des handgelenks ( ==&gt; nadal zb ).

eine optimale beinarbeit kann dieses fehlende element ersetzen....nur..wie häufig hat man die zeit für optimale gewichtsverlagerung und damit energietransfer zum schlägerkopf aus den beinen ?

dass dieser wellenartige schlenker von tomic ausgeprägter ist liegt zweifellos daran dass er ein wunder an schlagökonomie ist.

zum thema leichterer schläger:
ich gebe ihnen absolut recht dass ein leichter schläger viel besser zu beschleunigen ist.
habe selber 2 jahre mit einem 260 gramm racket gespielt, dass aber primär wegen schulterproblemen nach einer
zerrung der bizepsehne.
solange man selber fürs tempo sorgt eine wunderbare sache.
kommt jedoch sehr viel druck, so kann man mit einem leichten racket dem tempo nur bei perfektem timing standhalten und man verliert sehr leicht die länge.

ich denke darum spielen die profis meisst recht schwere rackets, da sie ja häufig aus suboptimalen positionen herraus schlagen müssen.

ich würde also sagen:
gegen gegner die langsam spielen ist ein sehr leichtes racket ein vorteil, gegen den hardhitter brauchts eher
einen massiveren schläger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo h.hillmer,</p>
<p>es ging mir nicht darum ihre aspekte zu widerlegen.<br />
sorry falls dieser eindruck aufkam.</p>
<p>worauf ich hinauswollte war dass diese, nennen wir sie wellenbewegung im vorwärtsschwung aus der vollen handgelenksöffnung in die mittellage und dann wieder zurück in die maximale handgelenksöffnung ein<br />
weiteres wichtiges element ist ( das 5. element ,-) damit die schwungenergie den schlägerkopf komplett erreichen kann. ob es nun einfach ein lockern des handgelenks im schwung ist oder eine bewusste bewegung sei dahingestellt.<br />
auch erzeugen viele profis beim ausholen bewusst eine extreme dorsalflexion des handgelenks ( ==&gt; nadal zb ).</p>
<p>eine optimale beinarbeit kann dieses fehlende element ersetzen&#8230;.nur..wie häufig hat man die zeit für optimale gewichtsverlagerung und damit energietransfer zum schlägerkopf aus den beinen ?</p>
<p>dass dieser wellenartige schlenker von tomic ausgeprägter ist liegt zweifellos daran dass er ein wunder an schlagökonomie ist.</p>
<p>zum thema leichterer schläger:<br />
ich gebe ihnen absolut recht dass ein leichter schläger viel besser zu beschleunigen ist.<br />
habe selber 2 jahre mit einem 260 gramm racket gespielt, dass aber primär wegen schulterproblemen nach einer<br />
zerrung der bizepsehne.<br />
solange man selber fürs tempo sorgt eine wunderbare sache.<br />
kommt jedoch sehr viel druck, so kann man mit einem leichten racket dem tempo nur bei perfektem timing standhalten und man verliert sehr leicht die länge.</p>
<p>ich denke darum spielen die profis meisst recht schwere rackets, da sie ja häufig aus suboptimalen positionen herraus schlagen müssen.</p>
<p>ich würde also sagen:<br />
gegen gegner die langsam spielen ist ein sehr leichtes racket ein vorteil, gegen den hardhitter brauchts eher<br />
einen massiveren schläger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-67</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-67</guid>
		<description>Hallo, Marc Ch, danke für Deinen wertvollen Kommentar.
Ich habe mich mit der Mikrostruktur der Vorhand von Tomic noch nicht näher befasst. Jetzt schaue ich mir den zweiten Vorhandschlag von 0:13,2 - 0:17,3 auf meinem SpeedUp TV (Iphone) in Einzelframe-Darstellung an. Dieser Schlag ist deshalb für mich interessant, weil hier der Arm lang nach hinten gestreckt wird und zuerst mit der Schulter nach vorne gezogen wird. Dass dadurch das Handgelenk und der Unterarm nachgezogen wird, ist &quot;programmgemäß&quot;. Mehr kann ich aber zum Handgelenkeinsatz nicht erkennen. 
Zu &quot;meckern&quot; hätte ich vielleicht, dass der Schlägerkopf etwas weiter im Rücken/Gesäß des Spielers abgesenkt sein könnte, um noch mehr Rotationsenergie der Körperdrehung abzugreifen. Aber vielleicht ist das auch garnicht so wichtig - darüber bin ich mir nicht so ganz im Klaren.

Das Gefühl, dass ich selbst mit dem Arm nicht am Körper vorbei komme, ist mir noch nicht aufgefallen. Muss ich mal beim Spielen in mich gehen.

Im Beitrag Wider den maximalen Ausschwung habe ich ja hervorgehoben, dass eigentlich ein großer Teil der Energie durch die Peitsche in den Schläger übertragen sein sollte - natürlich nicht die gesamte Energie.
 
Den Vergleich Vorhandpeitsche mit dem Volley kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil der (klassische) Volley ja eben keine Peitsche sein soll (obwohl auch der Volley in der Praxis oft minimale Peitschencharakteristik aufweist). Aber als Erklärung für Effekte der Vorhand habe ich damit etwas Probleme. 
Vielleicht finden sich hier noch Kommentare ein, die ähnliche Beobachtungen machen. 
Mit sportlichem Gruß 
Holger

PS
Was die Vorhand betrifft, habe ich gestern mit Vergnügen das Match Mikhail Kukushkin vs. Victor Troicki gesehen. Der Kasacke ist mit 183 cm und 72 Kg eher schmächtig, aber die Vorhand sah sehr überzeugend aus. Als er dann in den Sätzen 3 und 4 einbrach, habe ich nicht mehr weiter zugeschaut und dann heute morgen erfahren, dass er doch noch gewonnen hat. Schade, von ihm hätte ich gerne slow-motion Clips. Vielleicht kommen die in den nächsten Tagen in YouTube.
Jetzt sehe ich, dass Mikhail einen Wilson (k) Blade 98 spielt, einen Schläger, der normal &quot;nur&quot; 304 Gramm wiegt ( http://www.tennis-weblog.de/news/00553-wilson-k-blade-tennisschlaeger-vergleich/ ). Saite Luxilion BB original, Bespanngewicht mir noch unbekannt. 
Ich betone das, weil es die Tendenz zu leichteren Schlägern bei modernem Schlagstil, die ich behauptet habe, zu bestätigen scheint. Ein Schläger dieser &quot;Gewichtsklasse&quot; bei einem Spieler, der sich mit den Großen schlägt, muss man als leicht bezeichnen. Über die Modellgesetze, die Übertragbarkeit aus dem Profibereich auf untere Spielklassen, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Marc Ch, danke für Deinen wertvollen Kommentar.<br />
Ich habe mich mit der Mikrostruktur der Vorhand von Tomic noch nicht näher befasst. Jetzt schaue ich mir den zweiten Vorhandschlag von 0:13,2 &#8211; 0:17,3 auf meinem SpeedUp TV (Iphone) in Einzelframe-Darstellung an. Dieser Schlag ist deshalb für mich interessant, weil hier der Arm lang nach hinten gestreckt wird und zuerst mit der Schulter nach vorne gezogen wird. Dass dadurch das Handgelenk und der Unterarm nachgezogen wird, ist &#8220;programmgemäß&#8221;. Mehr kann ich aber zum Handgelenkeinsatz nicht erkennen.<br />
Zu &#8220;meckern&#8221; hätte ich vielleicht, dass der Schlägerkopf etwas weiter im Rücken/Gesäß des Spielers abgesenkt sein könnte, um noch mehr Rotationsenergie der Körperdrehung abzugreifen. Aber vielleicht ist das auch garnicht so wichtig &#8211; darüber bin ich mir nicht so ganz im Klaren.</p>
<p>Das Gefühl, dass ich selbst mit dem Arm nicht am Körper vorbei komme, ist mir noch nicht aufgefallen. Muss ich mal beim Spielen in mich gehen.</p>
<p>Im Beitrag Wider den maximalen Ausschwung habe ich ja hervorgehoben, dass eigentlich ein großer Teil der Energie durch die Peitsche in den Schläger übertragen sein sollte &#8211; natürlich nicht die gesamte Energie.</p>
<p>Den Vergleich Vorhandpeitsche mit dem Volley kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil der (klassische) Volley ja eben keine Peitsche sein soll (obwohl auch der Volley in der Praxis oft minimale Peitschencharakteristik aufweist). Aber als Erklärung für Effekte der Vorhand habe ich damit etwas Probleme.<br />
Vielleicht finden sich hier noch Kommentare ein, die ähnliche Beobachtungen machen.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
<p>PS<br />
Was die Vorhand betrifft, habe ich gestern mit Vergnügen das Match Mikhail Kukushkin vs. Victor Troicki gesehen. Der Kasacke ist mit 183 cm und 72 Kg eher schmächtig, aber die Vorhand sah sehr überzeugend aus. Als er dann in den Sätzen 3 und 4 einbrach, habe ich nicht mehr weiter zugeschaut und dann heute morgen erfahren, dass er doch noch gewonnen hat. Schade, von ihm hätte ich gerne slow-motion Clips. Vielleicht kommen die in den nächsten Tagen in YouTube.<br />
Jetzt sehe ich, dass Mikhail einen Wilson (k) Blade 98 spielt, einen Schläger, der normal &#8220;nur&#8221; 304 Gramm wiegt ( <a href="http://www.tennis-weblog.de/news/00553-wilson-k-blade-tennisschlaeger-vergleich/" rel="nofollow">http://www.tennis-weblog.de/news/00553-wilson-k-blade-tennisschlaeger-vergleich/</a> ). Saite Luxilion BB original, Bespanngewicht mir noch unbekannt.<br />
Ich betone das, weil es die Tendenz zu leichteren Schlägern bei modernem Schlagstil, die ich behauptet habe, zu bestätigen scheint. Ein Schläger dieser &#8220;Gewichtsklasse&#8221; bei einem Spieler, der sich mit den Großen schlägt, muss man als leicht bezeichnen. Über die Modellgesetze, die Übertragbarkeit aus dem Profibereich auf untere Spielklassen, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-66</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:12:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-66</guid>
		<description>hallo h. dr.hillmer

ich schmöckere gern auf ihren seiten. vieles gibt anlass über neues nachzudenken-sehr gut.

ich möchte etwas zur diskussion stellen was mir( auch bei mir) auffällt.
gelernt habe ich: griffende ( buttcap ) zeigt auf den ball.
bei tomic sieht einen sehr intressanten aspekt:
er tut dieses fraglos in seiner ausholschleife, jedoch bringt er deutlich sichtbar innerhalb des vorwärtsschwung
bis etwa 30 cm vor den treffpunkt das handgelenk fast wieder in eine neutrale position um dann erst im letzten teil des zuschlagens das handgelenk wieder zu öffnen.

ich denke das hat nichts mit lockerem handgelenk oder fliehkräften zu tun sondern es ist ein &quot;hineinschwingen des handgelenks und unterarms in die treffposition.
ich könnte mir auch vorstellen dass es sich dabei um einen energietransfer von der ausholbewegung zum schläger handelt....
sicher haben sie auch schon früher das gefühl gehabt man kommt irgendwie nicht mit dem arm am körper vorbei beim vorhandspielen bzw die ganze energie aus beinen, hüften, drehung bleibt irgendwo &quot; hängen&quot; und man schlägt nurnoch aus dem arm...

bei guten vorhandvolley-spielern sieht man was ich meine noch viel besser.
sie gehen dem ball entgegen, das handgelenk wird nur leicht zurückgelegt.
erst kurz vor dem treffpunkt öffnet sich das handgelenk dann mehr und ich denke und weiss es auch aus eigener erfahrung dass dieses &quot; hineindrehen des unterrams/handgelenks&quot; in die flexion der schlüssel ist bei vorhand und vorhandvolley.

dies nur mal zur diskussion gestellt.

einen schönen gruss nach düsseldorf

herzlichst
marc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo h. dr.hillmer</p>
<p>ich schmöckere gern auf ihren seiten. vieles gibt anlass über neues nachzudenken-sehr gut.</p>
<p>ich möchte etwas zur diskussion stellen was mir( auch bei mir) auffällt.<br />
gelernt habe ich: griffende ( buttcap ) zeigt auf den ball.<br />
bei tomic sieht einen sehr intressanten aspekt:<br />
er tut dieses fraglos in seiner ausholschleife, jedoch bringt er deutlich sichtbar innerhalb des vorwärtsschwung<br />
bis etwa 30 cm vor den treffpunkt das handgelenk fast wieder in eine neutrale position um dann erst im letzten teil des zuschlagens das handgelenk wieder zu öffnen.</p>
<p>ich denke das hat nichts mit lockerem handgelenk oder fliehkräften zu tun sondern es ist ein &#8220;hineinschwingen des handgelenks und unterarms in die treffposition.<br />
ich könnte mir auch vorstellen dass es sich dabei um einen energietransfer von der ausholbewegung zum schläger handelt&#8230;.<br />
sicher haben sie auch schon früher das gefühl gehabt man kommt irgendwie nicht mit dem arm am körper vorbei beim vorhandspielen bzw die ganze energie aus beinen, hüften, drehung bleibt irgendwo &#8221; hängen&#8221; und man schlägt nurnoch aus dem arm&#8230;</p>
<p>bei guten vorhandvolley-spielern sieht man was ich meine noch viel besser.<br />
sie gehen dem ball entgegen, das handgelenk wird nur leicht zurückgelegt.<br />
erst kurz vor dem treffpunkt öffnet sich das handgelenk dann mehr und ich denke und weiss es auch aus eigener erfahrung dass dieses &#8221; hineindrehen des unterrams/handgelenks&#8221; in die flexion der schlüssel ist bei vorhand und vorhandvolley.</p>
<p>dies nur mal zur diskussion gestellt.</p>
<p>einen schönen gruss nach düsseldorf</p>
<p>herzlichst<br />
marc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soll ich meinen Schläger schwerer machen? von Clemens Purkop</title>
		<link>http://tennisfragen.de/soll-ich-meinen-schlager-schwerer-machen/#comment-51</link>
		<dc:creator>Clemens Purkop</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=606#comment-51</guid>
		<description>Mein Kommentar zu diesem Artikel finden Sie auch in den Artikeln “Besaitungsfragen” sowie “Schläger richtig besaiten”
 
So unterschiedlich wie Tennisschläger sind auch die Schlagtechniken der Spieler. Aus diesem Grund .... 
..........................
Mit sportlichen Grüßen 
Clemens Purkop

Der Kommentar findet sich wortgleich im Beitrag &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/besaitungsfragen/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Besaitungsfragen&lt;/a&gt;. Damit eine evtl. Diskussion sich nicht über drei Artikel verfranst, habe ich an dieser Stelle nur einen &quot;Platzhalter&quot; belassen.
Holger Hillmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zu diesem Artikel finden Sie auch in den Artikeln “Besaitungsfragen” sowie “Schläger richtig besaiten”</p>
<p>So unterschiedlich wie Tennisschläger sind auch die Schlagtechniken der Spieler. Aus diesem Grund &#8230;.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
Mit sportlichen Grüßen<br />
Clemens Purkop</p>
<p>Der Kommentar findet sich wortgleich im Beitrag <a href="http://tennisfragen.de/besaitungsfragen/" target="_blank" rel="nofollow">Besaitungsfragen</a>. Damit eine evtl. Diskussion sich nicht über drei Artikel verfranst, habe ich an dieser Stelle nur einen &#8220;Platzhalter&#8221; belassen.<br />
Holger Hillmer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Schläger richtig besaiten &#8211; DT-Wert, Fehlerverzeihung und Limitereffekt von Clemens Purkop</title>
		<link>http://tennisfragen.de/schlager-richtig-besaiten-aussagekraft-des-dt-wertes/#comment-50</link>
		<dc:creator>Clemens Purkop</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:14:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=189#comment-50</guid>
		<description>Mein Kommentar zu diesem Artikel finden Sie auch in den Artikeln “Besaitungsfragen” sowie “Soll ich meinen Schläger schwerer machen” (tunen).
So unterschiedlich wie Tennisschläger sind auch die Schlagtechniken der Spieler. Aus diesem Grund .... 
..........................
Mit sportlichen Grüßen 
Clemens Purkop

Der Kommentar findet sich wortgleich im Beitrag &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/besaitungsfragen/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Besaitungsfragen&lt;/a&gt;. Damit eine evtl. Diskussion sich nicht über drei Artikel verfranst, habe ich an dieser Stelle nur einen &quot;Platzhalter&quot; belassen.
Holger Hillmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zu diesem Artikel finden Sie auch in den Artikeln “Besaitungsfragen” sowie “Soll ich meinen Schläger schwerer machen” (tunen).<br />
So unterschiedlich wie Tennisschläger sind auch die Schlagtechniken der Spieler. Aus diesem Grund &#8230;.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
Mit sportlichen Grüßen<br />
Clemens Purkop</p>
<p>Der Kommentar findet sich wortgleich im Beitrag <a href="http://tennisfragen.de/besaitungsfragen/" target="_blank" rel="nofollow">Besaitungsfragen</a>. Damit eine evtl. Diskussion sich nicht über drei Artikel verfranst, habe ich an dieser Stelle nur einen &#8220;Platzhalter&#8221; belassen.<br />
Holger Hillmer</p>
]]></content:encoded>
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