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	<title>Kommentare für Tennisfragen</title>
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	<description>Tenniswissen &#124; Tennisanalysen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 May 2012 16:17:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die vier Elemente der Vorhandpeitsche von Maximilian Witt</title>
		<link>http://tennisfragen.de/die-vier-elemente-der-vorhandpeitsche/#comment-319</link>
		<dc:creator>Maximilian Witt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:17:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=110#comment-319</guid>
		<description>Das ist ein wirklich gut gelungener Text danke dafür 
Er hat mir echt geholfen bei meinem Abi (Sport) und ist für jeden gut zu lesen gut strukturiert und wirklich sehr informativ 
Vielen dank also an Dr. Holger Hillmer für den informativen Beitrag und für die Grafiken 
Mit sportlichen Grüßen 
Max</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein wirklich gut gelungener Text danke dafür<br />
Er hat mir echt geholfen bei meinem Abi (Sport) und ist für jeden gut zu lesen gut strukturiert und wirklich sehr informativ<br />
Vielen dank also an Dr. Holger Hillmer für den informativen Beitrag und für die Grafiken<br />
Mit sportlichen Grüßen<br />
Max</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wiper-Slice Rückhand von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wiper-slice-ruckhand/#comment-316</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=528#comment-316</guid>
		<description>Hallo, Konrad, danke für Deinen Hinweis. Ich habe versucht, ihn im letzten Absatz über die Klassiker aufzugreifen und werde das auch noch mal gelegentlich ausbauen.
Wenn Du einen Link hättest, wäre das natürlich nützlich. Das Filmmaterial, was ich im Netz auf die Schnelle gefunden habe, ist recht unscharf. Glücklicherweise kann ich es mit SpeedUpTV bequem großziehen und Frame für Frame ablaufen lassen.
Wie Du oben siehst, meine ich einen wesentlichen Unterschied zur wiper-slice-Rückhand festzustellen.
Mit sportlichem Gruß
Holger

Ergänzung:
Manchmal ist das &quot;Neue&quot; an meinen Beiträgen nicht der Stroke an sich, sondern die biomechanische Erklärung oder das zu Tage Fördern verschütteter Erkenntnisse.
Insofern würde es mich aus reiner Neugier schon interessieren (Link, Zitat einer Textstelle), wo in der Literatur oder im Netz die wiper-slice Rückhand in ähnlicher Weise beschrieben und erklärt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Konrad, danke für Deinen Hinweis. Ich habe versucht, ihn im letzten Absatz über die Klassiker aufzugreifen und werde das auch noch mal gelegentlich ausbauen.<br />
Wenn Du einen Link hättest, wäre das natürlich nützlich. Das Filmmaterial, was ich im Netz auf die Schnelle gefunden habe, ist recht unscharf. Glücklicherweise kann ich es mit SpeedUpTV bequem großziehen und Frame für Frame ablaufen lassen.<br />
Wie Du oben siehst, meine ich einen wesentlichen Unterschied zur wiper-slice-Rückhand festzustellen.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
<p>Ergänzung:<br />
Manchmal ist das &#8220;Neue&#8221; an meinen Beiträgen nicht der Stroke an sich, sondern die biomechanische Erklärung oder das zu Tage Fördern verschütteter Erkenntnisse.<br />
Insofern würde es mich aus reiner Neugier schon interessieren (Link, Zitat einer Textstelle), wo in der Literatur oder im Netz die wiper-slice Rückhand in ähnlicher Weise beschrieben und erklärt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wiper-Slice Rückhand von Konrad</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wiper-slice-ruckhand/#comment-312</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:51:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=528#comment-312</guid>
		<description>Na ja, das ist leider nichts neues sehe bitte die ken rosewell slice.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, das ist leider nichts neues sehe bitte die ken rosewell slice.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie komme ich zum Spitzenaufschlag? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wie-komme-ich-zum-spitzenaufschlag/#comment-265</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:42:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=478#comment-265</guid>
		<description>Danke, Ingo, ein schönes Lob - braucht man auch manchmal.
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Ingo, ein schönes Lob &#8211; braucht man auch manchmal.<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie komme ich zum Spitzenaufschlag? von Ingo E</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wie-komme-ich-zum-spitzenaufschlag/#comment-264</link>
		<dc:creator>Ingo E</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=478#comment-264</guid>
		<description>Hallo Holger. Ich finde Deine Internetseite äußerst informativ und interessant. Es ist übrigens erfreulich, daß die Seiten auch sehr gut von kleinen Medialgeräten wie einem Smartphone gut zu betrachten sind. Wirklich beindruckt hat mich die Fülle und Tiefe an Informationen zum Tennis-Know-How, die man hier antrifft. Mach weiter so. Alles Gute, Ingo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger. Ich finde Deine Internetseite äußerst informativ und interessant. Es ist übrigens erfreulich, daß die Seiten auch sehr gut von kleinen Medialgeräten wie einem Smartphone gut zu betrachten sind. Wirklich beindruckt hat mich die Fülle und Tiefe an Informationen zum Tennis-Know-How, die man hier antrifft. Mach weiter so. Alles Gute, Ingo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Langsamen Ball schnell machen von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/langsamen-ball-schnell-machen/#comment-216</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 20:04:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/wordpress/?p=394#comment-216</guid>
		<description>Hierzu gibt es den Kommentar von Florian Meier zum Beitrag &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/&quot; title=&quot;Zeigen die Jungstars neue Strokes?&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zeigen die Jungstars uns neue  Strokes?&lt;/a&gt;, der den Begriff des Late Hittings thematisiert:

Hi Robert. 

Das Konzept von dem Du sprichst wird in der Golflehre als late hitting oder spätes schlagen bezeichnet. Es ist bei den Topprofis natürlich sehr deutlich zu sehen und sorgt mit Sicherheit auch für enorme Beschleunigung des Schlägers. 

Nichtsdestotrotz ist dies ein extrem schwieriges Manöver für den Tennisspieler und erfordert sehr viel Koordination. Im Profi-Damentennis gibt es auch nur sehr wenige die den Ball derart schlagen. (Stosur zum beispiel und auch henin) 

Meines Erachtens sind die meisten Freizeitspieler besser damit beraten sich erstmal auf andere Grundelemente einer guten Vorhand zu konzentrieren und das späte schlagen ist dann das letzte Element in der Kette. Ich arbeite nur mit relativ wenigen Spielern daran...die meisten sind einfach überfordert das zu koordinieren. Im Golf ist dies etwas einfacher, da man nicht auch noch die Beinarbeit koordinieren muß. Deshalb können das wohl auch mehr Golfer einbauen als Tennisspieler meiner Meinung nach.

Ich habe dazu einen relativ ausführlichen Artikel geschrieben, allerdings kann ich den noch nicht online stellen weil der eventuell auf tennisplayer.net veröffentlicht wird

Es ist auf jeden Fall ein sehr spannendes Thema!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu gibt es den Kommentar von Florian Meier zum Beitrag <a href="http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/" title="Zeigen die Jungstars neue Strokes?" target="_blank" rel="nofollow">Zeigen die Jungstars uns neue  Strokes?</a>, der den Begriff des Late Hittings thematisiert:</p>
<p>Hi Robert. </p>
<p>Das Konzept von dem Du sprichst wird in der Golflehre als late hitting oder spätes schlagen bezeichnet. Es ist bei den Topprofis natürlich sehr deutlich zu sehen und sorgt mit Sicherheit auch für enorme Beschleunigung des Schlägers. </p>
<p>Nichtsdestotrotz ist dies ein extrem schwieriges Manöver für den Tennisspieler und erfordert sehr viel Koordination. Im Profi-Damentennis gibt es auch nur sehr wenige die den Ball derart schlagen. (Stosur zum beispiel und auch henin) </p>
<p>Meines Erachtens sind die meisten Freizeitspieler besser damit beraten sich erstmal auf andere Grundelemente einer guten Vorhand zu konzentrieren und das späte schlagen ist dann das letzte Element in der Kette. Ich arbeite nur mit relativ wenigen Spielern daran&#8230;die meisten sind einfach überfordert das zu koordinieren. Im Golf ist dies etwas einfacher, da man nicht auch noch die Beinarbeit koordinieren muß. Deshalb können das wohl auch mehr Golfer einbauen als Tennisspieler meiner Meinung nach.</p>
<p>Ich habe dazu einen relativ ausführlichen Artikel geschrieben, allerdings kann ich den noch nicht online stellen weil der eventuell auf tennisplayer.net veröffentlicht wird</p>
<p>Es ist auf jeden Fall ein sehr spannendes Thema!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-209</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:51:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-209</guid>
		<description>Hallo, Florian, dieses late hitting steht in konträrem Gegensatz zum altbekannten Trainerspruch &quot;früher Ausholen&quot;, den ich selbst im Training im Verbandsligabereich beobachtet habe. Und die Spieler haben sicherlich die Kompetenz, mit diesem late hitting umzugehen. Es muss aber geübt werden. 
In meinem Beitrag &quot;Langsamen Ball schnell machen&quot; wies ich vor Jahren darauf hin. 
Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Florian, dieses late hitting steht in konträrem Gegensatz zum altbekannten Trainerspruch &#8220;früher Ausholen&#8221;, den ich selbst im Training im Verbandsligabereich beobachtet habe. Und die Spieler haben sicherlich die Kompetenz, mit diesem late hitting umzugehen. Es muss aber geübt werden.<br />
In meinem Beitrag &#8220;Langsamen Ball schnell machen&#8221; wies ich vor Jahren darauf hin.<br />
Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-208</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:09:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-208</guid>
		<description>Hallo, Florian, Vic Braden schätze ich sehr. Seine Grundsätze sind ja gerade für den Freizeitspieler so wertvoll.
Dieses hoch-tief-hoch Schema spielt seine Vorteile nicht nur wegen der Schwerkraft aus. Dann wäre es nicht so bedeutend, auf welchem Weg er zum zweiten &quot;hoch&quot; kommt, sondern die Kinematik ist eine andere, wenn er von einem frühen Hoch (bei Ausholbeginn) nach hinten unten schwingt: die Torsion und das Loading, also das Aufdrehen (des Armtraktes) für die anschließende Supination (ist ja bei der Rückhand umgekehrt wie bei der Vorhand), wird damit ausgeprägter. Das gilt für die Beidhändige - und die Einhändige sowieso.
Dass Bewegungstalente oft technische Besonderheiten, Ungereimtheiten oder Schwächen kompensieren könnnen gilt vermutlich in Zukunft immer weniger. 

Was anderes ist es bei Freizeitspielern, die ohnehin ihr Potenial nur zu 30% oder weniger ausschöpfen.

Ich denke aber der Trend in der Spitzenklasse geht zu einer sehr senkrecht nach oben gerichteten Anfangsstellung des Schlägers. Der Schläger ist direkt vor der Nase und wird dann bei Vorhand wie Rückhand seitlich geführt undsoweiter. 

Da die Damen stärker darauf angewiesen sind, ihre Kraft ökonomisch einzusetzen, kann man solche Trends im Damentennis eventuell besser bzw. eher ablesen.

Falls Du in tennisplayer.net einen Beitrag unterbringst, Glückwunsch! Ich habe meine ersten slow-motion-clips dort gefunden, u.a. Djokovic, als er noch 16 Jahre alt war. Auch die biomechanischen Darstellungen bzw. Animationen zum Aufschlag sind klasse. 

Schau auch mal auf meinen Beitrag zur &quot;Schnelligkeit&quot;, den ich als Basis für einen (versprochenen und bald abgelieferten) Beitrag in Roberts Portal tennisweblog zusammengestellt habe. 
Der Grundsatzartikel hier auf tennisfragen.de ist allerdings schwere Kost (würden die Klitschkos wohl sagen). Aber enorm wichtig.

Erst gestern hatte ich ein Gespräch mit einer jungen Bundesligaspielerin, die auf ihr kontraprodukives Krafttraining in Spanien hinwies. Bevor ich die Dissertationen zu diesem Thema ausgewertet hatte, war mir nicht klar, wie schwerwiegend zuvieles oder falsches Krafttraining sich auf die Schnelligkeit auswirken kann.

Mit sportlichem Gruß

Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Florian, Vic Braden schätze ich sehr. Seine Grundsätze sind ja gerade für den Freizeitspieler so wertvoll.<br />
Dieses hoch-tief-hoch Schema spielt seine Vorteile nicht nur wegen der Schwerkraft aus. Dann wäre es nicht so bedeutend, auf welchem Weg er zum zweiten &#8220;hoch&#8221; kommt, sondern die Kinematik ist eine andere, wenn er von einem frühen Hoch (bei Ausholbeginn) nach hinten unten schwingt: die Torsion und das Loading, also das Aufdrehen (des Armtraktes) für die anschließende Supination (ist ja bei der Rückhand umgekehrt wie bei der Vorhand), wird damit ausgeprägter. Das gilt für die Beidhändige &#8211; und die Einhändige sowieso.<br />
Dass Bewegungstalente oft technische Besonderheiten, Ungereimtheiten oder Schwächen kompensieren könnnen gilt vermutlich in Zukunft immer weniger. </p>
<p>Was anderes ist es bei Freizeitspielern, die ohnehin ihr Potenial nur zu 30% oder weniger ausschöpfen.</p>
<p>Ich denke aber der Trend in der Spitzenklasse geht zu einer sehr senkrecht nach oben gerichteten Anfangsstellung des Schlägers. Der Schläger ist direkt vor der Nase und wird dann bei Vorhand wie Rückhand seitlich geführt undsoweiter. </p>
<p>Da die Damen stärker darauf angewiesen sind, ihre Kraft ökonomisch einzusetzen, kann man solche Trends im Damentennis eventuell besser bzw. eher ablesen.</p>
<p>Falls Du in tennisplayer.net einen Beitrag unterbringst, Glückwunsch! Ich habe meine ersten slow-motion-clips dort gefunden, u.a. Djokovic, als er noch 16 Jahre alt war. Auch die biomechanischen Darstellungen bzw. Animationen zum Aufschlag sind klasse. </p>
<p>Schau auch mal auf meinen Beitrag zur &#8220;Schnelligkeit&#8221;, den ich als Basis für einen (versprochenen und bald abgelieferten) Beitrag in Roberts Portal tennisweblog zusammengestellt habe.<br />
Der Grundsatzartikel hier auf tennisfragen.de ist allerdings schwere Kost (würden die Klitschkos wohl sagen). Aber enorm wichtig.</p>
<p>Erst gestern hatte ich ein Gespräch mit einer jungen Bundesligaspielerin, die auf ihr kontraprodukives Krafttraining in Spanien hinwies. Bevor ich die Dissertationen zu diesem Thema ausgewertet hatte, war mir nicht klar, wie schwerwiegend zuvieles oder falsches Krafttraining sich auf die Schnelligkeit auswirken kann.</p>
<p>Mit sportlichem Gruß</p>
<p>Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von Florian Meier</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-204</link>
		<dc:creator>Florian Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 23:16:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-204</guid>
		<description>Hi Robert. 

Das Konzept von dem Du sprichst wird in der Golflehre als late hitting oder spätes schlagen bezeichnet. Es ist bei den Topprofis natürlich sehr deutlich zu sehen und sorgt mit Sicherheit auch für enorme Beschleunigung des Schlägers. 

Nichtsdestotrotz ist dies ein extrem schwieriges Manöver für den Tennisspieler und erfordert sehr viel Koordination. Im Profi-Damentennis gibt es auch nur sehr wenige die den Ball derart schlagen. (Stosur zum beispiel und auch henin) 

Meines Erachtens sind die meisten Freizeitspieler besser damit beraten sich erstmal auf andere Grundelemente einer guten Vorhand zu konzentrieren und das späte schlagen ist dann das letzte Element in der Kette. Ich arbeite nur mit relativ wenigen Spielern daran...die meisten sind einfach überfordert das zu koordinieren. Im Golf ist dies etwas einfacher, da man nicht auch noch die Beinarbeit koordinieren muß. Deshalb können das wohl auch mehr Golfer einbauen als Tennisspieler meiner Meinung nach.

Ich habe dazu einen relativ ausführlichen Artikel geschrieben, allerdings kann ich den noch nicht online stellen weil der eventuell auf tennisplayer.net veröffentlicht wird

Es ist auf jeden Fall ein sehr spannendes Thema!

Gruß

Florian

Diesen Kommentar haben wir auch noch unserem Beitrag &quot;&lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/langsamen-ball-schnell-machen/&quot; title=&quot;Langsamen Ball schnell machen&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wie mache ich den Ball schneller&lt;/a&gt;?&quot; zugeordnet (Holger Hillmer)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Robert. </p>
<p>Das Konzept von dem Du sprichst wird in der Golflehre als late hitting oder spätes schlagen bezeichnet. Es ist bei den Topprofis natürlich sehr deutlich zu sehen und sorgt mit Sicherheit auch für enorme Beschleunigung des Schlägers. </p>
<p>Nichtsdestotrotz ist dies ein extrem schwieriges Manöver für den Tennisspieler und erfordert sehr viel Koordination. Im Profi-Damentennis gibt es auch nur sehr wenige die den Ball derart schlagen. (Stosur zum beispiel und auch henin) </p>
<p>Meines Erachtens sind die meisten Freizeitspieler besser damit beraten sich erstmal auf andere Grundelemente einer guten Vorhand zu konzentrieren und das späte schlagen ist dann das letzte Element in der Kette. Ich arbeite nur mit relativ wenigen Spielern daran&#8230;die meisten sind einfach überfordert das zu koordinieren. Im Golf ist dies etwas einfacher, da man nicht auch noch die Beinarbeit koordinieren muß. Deshalb können das wohl auch mehr Golfer einbauen als Tennisspieler meiner Meinung nach.</p>
<p>Ich habe dazu einen relativ ausführlichen Artikel geschrieben, allerdings kann ich den noch nicht online stellen weil der eventuell auf tennisplayer.net veröffentlicht wird</p>
<p>Es ist auf jeden Fall ein sehr spannendes Thema!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Florian</p>
<p>Diesen Kommentar haben wir auch noch unserem Beitrag &#8220;<a href="http://tennisfragen.de/langsamen-ball-schnell-machen/" title="Langsamen Ball schnell machen" target="_blank" rel="nofollow">Wie mache ich den Ball schneller</a>?&#8221; zugeordnet (Holger Hillmer)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von Florian Meier</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-203</link>
		<dc:creator>Florian Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 23:07:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-203</guid>
		<description>Hallo,

Die Ineffizienz in Tomic&#039;s Rückhand habe ich bei meiner Analyse in der Tat übersehen. Ich schreibe allerdings auch relativ viele davon und möchte grundsätzlich nicht bei jedem Schlag so sehr in die Tiefe gehen, da das für den Großteil der Zielgruppe eh unverständlich ist. 

Grundsätzlich ist natürlich jede überflüssige Bewegung ineffizient und verkompliziert den Schwung, was unter Zeitdruck zu Fehlern führen kann. Vic Braden würde hierzu sagen: Der Schläger geht bei Tomic tief, hoch, tief, hoch anstatt hoch, tief, hoch. ... also ein tief zu viel, was überflüssig ist

Dies kann bei Spielern mit so viel koordinativem Talent aber auch relativ unbedeutend sein, was denke ich bei Tomic der Fall sein sollte. Zu einem Verlust von Racket Head Speed sollte diese Bewegung wohl auch nicht führen, da Tomic den Schläger ja wieder hoch nimmt und dann die Schwerkraft nutzt wie in der standard hoch, tief, hoch variante

Die Tatsache, dass die meisten Profis den Schläger nicht sonderlich hoch nehmen bei der beidhändigen Rückhand ist etwas worüber ich schon länger nachdenke. Dies verkürzt natürlich die Bewegung etwas und macht es einfacher unter Zeitdruck. Ich würde jedoch einen Verlust an Racket Head Speed vermuten im Vergleich zu der etwas höheren Ausholbewegung. Dann stellt sich natürlich die Frage, was dem jeweiligen Spieler wichtiger ist. Vic Braden lehrt definitv hoch, tief, hoch auch bei der beidhändigen Rückhand

Bin mir nicht sicher, ob Brian Gordon dazu schon Meßungen unternommen hat mit seinem 3D-Analysesystem. Wäre aber definitiv interessant zu wissen

Gruss

Florian Meier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Die Ineffizienz in Tomic&#8217;s Rückhand habe ich bei meiner Analyse in der Tat übersehen. Ich schreibe allerdings auch relativ viele davon und möchte grundsätzlich nicht bei jedem Schlag so sehr in die Tiefe gehen, da das für den Großteil der Zielgruppe eh unverständlich ist. </p>
<p>Grundsätzlich ist natürlich jede überflüssige Bewegung ineffizient und verkompliziert den Schwung, was unter Zeitdruck zu Fehlern führen kann. Vic Braden würde hierzu sagen: Der Schläger geht bei Tomic tief, hoch, tief, hoch anstatt hoch, tief, hoch. &#8230; also ein tief zu viel, was überflüssig ist</p>
<p>Dies kann bei Spielern mit so viel koordinativem Talent aber auch relativ unbedeutend sein, was denke ich bei Tomic der Fall sein sollte. Zu einem Verlust von Racket Head Speed sollte diese Bewegung wohl auch nicht führen, da Tomic den Schläger ja wieder hoch nimmt und dann die Schwerkraft nutzt wie in der standard hoch, tief, hoch variante</p>
<p>Die Tatsache, dass die meisten Profis den Schläger nicht sonderlich hoch nehmen bei der beidhändigen Rückhand ist etwas worüber ich schon länger nachdenke. Dies verkürzt natürlich die Bewegung etwas und macht es einfacher unter Zeitdruck. Ich würde jedoch einen Verlust an Racket Head Speed vermuten im Vergleich zu der etwas höheren Ausholbewegung. Dann stellt sich natürlich die Frage, was dem jeweiligen Spieler wichtiger ist. Vic Braden lehrt definitv hoch, tief, hoch auch bei der beidhändigen Rückhand</p>
<p>Bin mir nicht sicher, ob Brian Gordon dazu schon Meßungen unternommen hat mit seinem 3D-Analysesystem. Wäre aber definitiv interessant zu wissen</p>
<p>Gruss</p>
<p>Florian Meier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wider das eherne Gesetz des maximalen Ausschwungs von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wider-das-eherne-gesetz-des-maximalen-ausschwungs/#comment-148</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:53:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=929#comment-148</guid>
		<description>Hallo, Gerhard Friedle, wenn Du den Schläger mit dem linken Arm auffängst, hast Du nur den Schläger, nicht aber den Körper in seiner Rotation abgebremst. Mit dem Wegstrecken des linken Arms vom Körper wird hingegen die Rotation des Körpers gebremst. So ungefähr jedenfalls. 
Denn wenn Du einen Spieler auf eine drehbare Platte stellen würdest, dann würde sich das System undendlich weiterdrehen, egal, was der Spieler auch unternimmt, um zum Stillstand zu kommen.
Aber in diesem Fall könnte man den Körper auch garnicht erst in Rotation versetzten. Will sagen, irgendwie muss man schon Beinarbeit und Arbeit der Arme so einsetzen, dass der gewünschte Effekt - Rotation an, Rotation aus - bewirkt wird. Der linke Arm musste vorher also in die Position gebracht werden, um die Abbremsbewegung durchführen zu können.

Aber das ist nicht der einzige Grund, weswegen ich mich gegen das lange Zeit sehr beliebte Auffangen des Schlägers ausspreche. Für viel schädlicher halte ich die Stereotypisierung, also Vereinheitlichung des Vorhandschlages, die damit einhergeht. Die Vorhand soll ja eben nicht &lt;strong&gt;immer&lt;/strong&gt; so ausgeführt werden, dass der Schläger dort oben im Griffbereich der linken Hand landet. Sondern bei viel Pronation unterhalb der Ebene der rechten Hand (siehe Bild im Aufmacher), oder, bei der Reverse-Vorhand a`la Nadal, über dem Kopf.

Außerdem habe ich den Verdacht, dass die Opposite-Arm-Action nicht konsequent eingesetzt wird, weil der Arm sozusagen umweglos nach oben zur Auffangposition gebracht wird, anstatt erst mal ordentlich konträr zur Schlagbewegung zu arbeiten. Das kann man bei vielen Spielern beobachten.
Hier hat mir mein Gewicht am Handgelenk geholfen, dass diese Kräfte besser spürbar macht 

(nebenbei, im Moment trainiere ich ohne das Gewicht. Zwar ist dann die verfügbaren Masse zum Ausgleich geringer, das kann man aber durch entschiedenere und explosivere Opposite-Arm-Action etwas ausgleichen. 
Was mir aber auffällt ist, dass diese Zusatzmasse zu einer Verlangsamung auch der Bewegungen geführt hat, die vom Gewicht selbst garnicht betroffen sind. 
Offenbar fungiert der gehemmte Arm neuronal ähnlich einer Unruh, die sich qua Synchronisation auch auf rechten Arm und Beine auswirken). Kann aber sein, dass ich das zugunsten meiner Rückenentlastung doch wieder in Kauf nehme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Gerhard Friedle, wenn Du den Schläger mit dem linken Arm auffängst, hast Du nur den Schläger, nicht aber den Körper in seiner Rotation abgebremst. Mit dem Wegstrecken des linken Arms vom Körper wird hingegen die Rotation des Körpers gebremst. So ungefähr jedenfalls.<br />
Denn wenn Du einen Spieler auf eine drehbare Platte stellen würdest, dann würde sich das System undendlich weiterdrehen, egal, was der Spieler auch unternimmt, um zum Stillstand zu kommen.<br />
Aber in diesem Fall könnte man den Körper auch garnicht erst in Rotation versetzten. Will sagen, irgendwie muss man schon Beinarbeit und Arbeit der Arme so einsetzen, dass der gewünschte Effekt &#8211; Rotation an, Rotation aus &#8211; bewirkt wird. Der linke Arm musste vorher also in die Position gebracht werden, um die Abbremsbewegung durchführen zu können.</p>
<p>Aber das ist nicht der einzige Grund, weswegen ich mich gegen das lange Zeit sehr beliebte Auffangen des Schlägers ausspreche. Für viel schädlicher halte ich die Stereotypisierung, also Vereinheitlichung des Vorhandschlages, die damit einhergeht. Die Vorhand soll ja eben nicht <strong>immer</strong> so ausgeführt werden, dass der Schläger dort oben im Griffbereich der linken Hand landet. Sondern bei viel Pronation unterhalb der Ebene der rechten Hand (siehe Bild im Aufmacher), oder, bei der Reverse-Vorhand a`la Nadal, über dem Kopf.</p>
<p>Außerdem habe ich den Verdacht, dass die Opposite-Arm-Action nicht konsequent eingesetzt wird, weil der Arm sozusagen umweglos nach oben zur Auffangposition gebracht wird, anstatt erst mal ordentlich konträr zur Schlagbewegung zu arbeiten. Das kann man bei vielen Spielern beobachten.<br />
Hier hat mir mein Gewicht am Handgelenk geholfen, dass diese Kräfte besser spürbar macht </p>
<p>(nebenbei, im Moment trainiere ich ohne das Gewicht. Zwar ist dann die verfügbaren Masse zum Ausgleich geringer, das kann man aber durch entschiedenere und explosivere Opposite-Arm-Action etwas ausgleichen.<br />
Was mir aber auffällt ist, dass diese Zusatzmasse zu einer Verlangsamung auch der Bewegungen geführt hat, die vom Gewicht selbst garnicht betroffen sind.<br />
Offenbar fungiert der gehemmte Arm neuronal ähnlich einer Unruh, die sich qua Synchronisation auch auf rechten Arm und Beine auswirken). Kann aber sein, dass ich das zugunsten meiner Rückenentlastung doch wieder in Kauf nehme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wider das eherne Gesetz des maximalen Ausschwungs von Gerhard Friedle</title>
		<link>http://tennisfragen.de/wider-das-eherne-gesetz-des-maximalen-ausschwungs/#comment-146</link>
		<dc:creator>Gerhard Friedle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:17:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=929#comment-146</guid>
		<description>&quot;DieTendenz dürfte aber dahin gehen, den Schläger nicht mehr um den Körper zu wickeln, sondern die Restenergie rechtzeitig abzubremsen...&quot;

Opposite-Arm-Action:
&lt;em&gt;&quot;Bei Djokovic folgt übrigens, anders als bei seinen meisten Kolleginnen und Kollegen, nach dem beschriebenen Ablauf gelegentlich noch das anschließende Wegdrücken des gestreckten linken Armes seitlich hinter den Rücken (siehe Bildstrecke, oben, 5. Bild). Dies dient dazu, die Körperrotation wieder aufzufangen. Vorraussetzung ist, dass die linke Hand frei bleibt. Also nicht den Schläger mit der linken Hand auffangen, wie es eine Zeit Mode war und  immer noch zu sehen ist.&quot;&lt;/em&gt;

Warum eigentlich nicht den Schläger mit der anderen Hand auffangen ? Das würde die Restenergie doch am Schnellsten abbremsen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;DieTendenz dürfte aber dahin gehen, den Schläger nicht mehr um den Körper zu wickeln, sondern die Restenergie rechtzeitig abzubremsen&#8230;&#8221;</p>
<p>Opposite-Arm-Action:<br />
<em>&#8220;Bei Djokovic folgt übrigens, anders als bei seinen meisten Kolleginnen und Kollegen, nach dem beschriebenen Ablauf gelegentlich noch das anschließende Wegdrücken des gestreckten linken Armes seitlich hinter den Rücken (siehe Bildstrecke, oben, 5. Bild). Dies dient dazu, die Körperrotation wieder aufzufangen. Vorraussetzung ist, dass die linke Hand frei bleibt. Also nicht den Schläger mit der linken Hand auffangen, wie es eine Zeit Mode war und  immer noch zu sehen ist.&#8221;</em></p>
<p>Warum eigentlich nicht den Schläger mit der anderen Hand auffangen ? Das würde die Restenergie doch am Schnellsten abbremsen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Richtiges Coaching im Clubtennis von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/#comment-100</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:21:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=983#comment-100</guid>
		<description>Danke, Clemens Purkop, für die Initiative. Ihre Website ist ohnehin Muster und Fundgrube für praktische Vereinsarbeit. Insofern passt solch ein Handout absolut. Wenn man sich dem Tennis in Breite und Tiefe widmet, wie wir es hier unternehmen, können praktischen Dinge schon mal unter den Tisch fallen. Und man kann bekanntlich auch nicht alles selbst machen. 
Deshalb freue ich mich, wenn ich Gastbeiträge bekomme, oder solche hilfreichen Materialen erstellt bzw. zur Verfügung gestellt werden. Kurz, wenn man erfährt, dass man mit engagierten Tennisfreunden an einem Strick zieht.
Mit sportlichem Gruß
Holger Hillmer

PS
Das Handout &quot;Coaching im Clubtennis&quot; habe ich inzwischen in unserem Beitrag, oben, verlinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Clemens Purkop, für die Initiative. Ihre Website ist ohnehin Muster und Fundgrube für praktische Vereinsarbeit. Insofern passt solch ein Handout absolut. Wenn man sich dem Tennis in Breite und Tiefe widmet, wie wir es hier unternehmen, können praktischen Dinge schon mal unter den Tisch fallen. Und man kann bekanntlich auch nicht alles selbst machen.<br />
Deshalb freue ich mich, wenn ich Gastbeiträge bekomme, oder solche hilfreichen Materialen erstellt bzw. zur Verfügung gestellt werden. Kurz, wenn man erfährt, dass man mit engagierten Tennisfreunden an einem Strick zieht.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger Hillmer</p>
<p>PS<br />
Das Handout &#8220;Coaching im Clubtennis&#8221; habe ich inzwischen in unserem Beitrag, oben, verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Richtiges Coaching im Clubtennis von Clemens Purkop</title>
		<link>http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/#comment-96</link>
		<dc:creator>Clemens Purkop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:03:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=983#comment-96</guid>
		<description>Hallo Holger Hillmer, 

vielen Dank dafür dass Sie sich mit diesem Thema befasst haben und für die Tipps in Ihrem Artikel. 
Als langjähriger Mannschaftsführer und meinen Beobachtungen aus vielen Begegnungen bin ich davon überzeugt dass bei richtigem Coaching deutlich mehr Spiele gewonnen werden. 
Sofern Sie keine Einwände haben möchte ich dieses in komprimierter Form auf unserer Webseite den Mannschaftsführern und Jugendbetreuern zur Verfügung stellen. 

Mit sportlichen Grüßen
Clemens Purkop</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger Hillmer, </p>
<p>vielen Dank dafür dass Sie sich mit diesem Thema befasst haben und für die Tipps in Ihrem Artikel.<br />
Als langjähriger Mannschaftsführer und meinen Beobachtungen aus vielen Begegnungen bin ich davon überzeugt dass bei richtigem Coaching deutlich mehr Spiele gewonnen werden.<br />
Sofern Sie keine Einwände haben möchte ich dieses in komprimierter Form auf unserer Webseite den Mannschaftsführern und Jugendbetreuern zur Verfügung stellen. </p>
<p>Mit sportlichen Grüßen<br />
Clemens Purkop</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Emotionen außer Kontrolle? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/emotionen-unter-kontrolle/#comment-86</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2687#comment-86</guid>
		<description>Ich freue mich, dass ich meinen Besuchern diesen interessanten Gastbeitrag besorgen konnte. Mit den Beiträgen &quot;&lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Soll man im Match immer lächeln&lt;/a&gt;?, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/psychotricks-im-tenniswettkampf/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Psychotricks im Tenniswettkampf&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/was-sind-wirklich-unforced-errors/&quot; title=&quot;Was wirklich sind Unforced Errors?&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Was sind wirklich Unforced Errors?&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Coachingfehler im Clubtennis &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/veranlagung-wahrscheinlichkeit-und-spielanlage/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Veranlagung, Wahrscheinlichkeit und Spielanlage&lt;/a&gt; haben wir jetzt sechs Beiträge, die sich intensiv mit den mentalen Fragen auseinandersetzen. Aber auch die Beiträge zum &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/umlernen/&quot; title=&quot;Umlernen&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Umlernen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/ist-der-moderne-aufschlag-fur-den-freizeitspieler-zu-schwer/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ist der moderne Aufschlag für den Freizeitspieler zu schwer?&lt;/a&gt; kann man mit dem Bezug auf pycho-motorische Aspekte noch dazu rechnen.

Wer unsere hier genannten Beiträge gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass mir der Abschnitt Dr. Teubels zur IZOF sehr gelegen kam. An dieser Stelle wurde ich sehr neugierig und habe diese Theorie in unserem Beitrag &quot;&lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/&quot; title=&quot;Soll man im Match immer lächeln?&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Soll man im Match immer lächeln&lt;/a&gt;&quot; etwas weitergehend aufgegriffen und behandelt.
Erstaunt hat mich die Beispielsfunktion, die Thomas Teubel dem YouTube-Clip von Tommy Haas zuordnet. Aber irgendwie ist es auch plausibel: erst die Luft raus lassen, und dann die (positive) Kurve kriegen.

Danke, Thomas Teubel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass ich meinen Besuchern diesen interessanten Gastbeitrag besorgen konnte. Mit den Beiträgen &#8220;<a href="http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/" target="_blank" rel="nofollow">Soll man im Match immer lächeln</a>?, <a href="http://tennisfragen.de/psychotricks-im-tenniswettkampf/" target="_blank" rel="nofollow">Psychotricks im Tenniswettkampf</a>, <a href="http://tennisfragen.de/was-sind-wirklich-unforced-errors/" title="Was wirklich sind Unforced Errors?" target="_blank" rel="nofollow"> Was sind wirklich Unforced Errors?</a>, <a href="http://tennisfragen.de/coaching-im-clubtennis/" target="_blank" rel="nofollow">Coachingfehler im Clubtennis </a>und <a href="http://tennisfragen.de/veranlagung-wahrscheinlichkeit-und-spielanlage/" target="_blank" rel="nofollow">Veranlagung, Wahrscheinlichkeit und Spielanlage</a> haben wir jetzt sechs Beiträge, die sich intensiv mit den mentalen Fragen auseinandersetzen. Aber auch die Beiträge zum <a href="http://tennisfragen.de/umlernen/" title="Umlernen" target="_blank" rel="nofollow">Umlernen</a> und <a href="http://tennisfragen.de/ist-der-moderne-aufschlag-fur-den-freizeitspieler-zu-schwer/" target="_blank" rel="nofollow">Ist der moderne Aufschlag für den Freizeitspieler zu schwer?</a> kann man mit dem Bezug auf pycho-motorische Aspekte noch dazu rechnen.</p>
<p>Wer unsere hier genannten Beiträge gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass mir der Abschnitt Dr. Teubels zur IZOF sehr gelegen kam. An dieser Stelle wurde ich sehr neugierig und habe diese Theorie in unserem Beitrag &#8220;<a href="http://tennisfragen.de/soll-man-im-match-immer-lacheln/" title="Soll man im Match immer lächeln?" target="_blank" rel="nofollow">Soll man im Match immer lächeln</a>&#8221; etwas weitergehend aufgegriffen und behandelt.<br />
Erstaunt hat mich die Beispielsfunktion, die Thomas Teubel dem YouTube-Clip von Tommy Haas zuordnet. Aber irgendwie ist es auch plausibel: erst die Luft raus lassen, und dann die (positive) Kurve kriegen.</p>
<p>Danke, Thomas Teubel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/funktioniert-tennis-auch-ohne-stohnen/#comment-83</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=974#comment-83</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Hallo, Gerd Diederichs&lt;/strong&gt;, mit der Gesangsausbildung kenne ich mich nicht gut aus. Ich weiß nur, dass man beim klassischen Gesang sehr bequem stehen muss, damit das Zwerchfell frei arbeiten kann.

&lt;strong&gt;Ihr Vergleich mit dem Gesang ist eine befruchtende Anregung, der ich inzwischen intensiv nachgegangen bin. &lt;/strong&gt;

Die größere Lautstärke bei Frauen erkläre ich technik-akustisch auch mit dem für die Übertragung günstigeren hohen Frequenzbereich. 

Es gibt sicher auch kulturelle Einflüsse, vielleicht aber auch genetisch programmierte Präferenzen, dass russische Frauen sich im höheren Frequenzbereich &quot;artikuieren&quot; (siehe hierzu die interessante Dissertation über den Ballweitwurf von Homosexuellen, von &lt;a href=&quot;http://tennisfragen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Homosexualitaet-und-Ballweitwurf-Diss.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jens Dirk Thieß&lt;/a&gt;, in dem die pränatale und folgende Entwicklung von für den Sport wichtigen Eigenschaften untersucht werden).

Bei sehr hohen Tönen reichen schon wenige Mikrowatt für hohe Durchdringung (z.B. Vögel, Zirpen der Grillen usw., wenn ich das richtig erinnere) Im mittleren oder tiefen Frequenzbereich müssen wesentlich höhere akustische Leistungen bereit gestellt werden, um vergleichbare Lautstärken beim menschlichen Empfänger zu erzeugen. Deswegen werden wohl auch Hilferufe in hoher Tonlage abgegegben. 
Trost: im Alter geht die Ohrkurve &quot;da Oben&quot; abrupt in den Keller (Spaltfunktion, aus der Analogaufnahmetechnik bekannt). Das heißt,  man kann sich die hohen Töne zwar noch zusammenreimen (wegen der Subharmonischen), die Lautstärke nimmt also stark ab, nicht gleichermaßen hingegen die Lästigkeit, die auch psychosozial geprägt ist. 

Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem damit, wenn die Mädchen beim Tennis kreischen. Durch Zufall hörte ich nach dem Finale in Melbourne eine Feldhockey-Begegnung Japan vs. China. Die konnten auch ganz schön Lärm machen. Es soll übrigens auch Menschen geben, für die ein Opernsopran eher lästig als,angenehm klingt.

Ich vermute, dass das Vorhaben der WTA bezüglich der Atmungsschulung für Nachwuchstennisspielerinnen in irgend einer Form Ihrem Vorschlag einer &quot;sozialverträglichen&quot; Geräuschbildung entsprechen werden. 

Weniger Verständnis habe ich aber für Beschwerden einiger Spielerinnen, dass sie sich gestört fühlten. Sie müssten das Kreischen doch gewöhnt sein, da es heute fast ubiquitär im Damentennis ist. Es beschweren sich nur die Damen, die nicht selbst kreischen. Sie sprechen dann pro domo, was auf mich nicht sehr sportlich wirkt.

Wenn man das Alles hätte unterbinden wollen, hätte man es bereits bei Monica Seles, die die Erste war, durchsetzen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt man damit zu spät, weil man die Rangordnungen im Damentennis von Unten noch Oben kehren müsste.

Mit sportlichem Gruß

Holger Hillmer

&lt;strong&gt;Spätere Ergänzung&lt;/strong&gt;
In der Zwischenzeit bin ich dem Thema Stimmbildung weiter nachgegangen. Es ist bekannt, dass die Stimmlage nicht nur physiologisch, sondern auch kulturell starkt beeinflusst ist. Siehe hierzu diesen schönen &lt;a href=&quot;http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/toene.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bericht &lt;/a&gt;im Erzählstil, der einige Hinweise gibt (ab fünftem Absatz). 
Außerdem fanden wir einen sehr &lt;a href=&quot;http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/Nebert.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;interessanten Aufsatz&lt;/a&gt; von Ulrich Nebert, der uns einen eigenen Beitrag für den Herbst zugesagt hat.

Etwas off topic
ich selbst bin recht früh mit dem Thema Stimmbildung in Berührung gekommen, als wir mit Schulkameraden nach dem Abitur eine Schauspielerin für einen Sprechkurs konsultierten. 
Das für uns Merkwürdige war, dass wir etwa eine gefühlte Oktave höher sprechen mussten, um die Lehrerin zufrieden zu stellen. Das deckte sich allerdings nicht mit unserem (männlichen) Selbstbild und wir gaben das Projekt &quot;besser artikulieren&quot; wieder auf. Siehe zu diesem Phänomen den oben verlinkten Aufsatz von Ulrich Nebert. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Männerstimme in höheren Bildungsschichten Deutschlands seltener in einer tiefen Stimmlage zu verorten ist, vielleicht kann Ulrich Nebert dazu einen Schlenker einbauen. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo, Gerd Diederichs</strong>, mit der Gesangsausbildung kenne ich mich nicht gut aus. Ich weiß nur, dass man beim klassischen Gesang sehr bequem stehen muss, damit das Zwerchfell frei arbeiten kann.</p>
<p><strong>Ihr Vergleich mit dem Gesang ist eine befruchtende Anregung, der ich inzwischen intensiv nachgegangen bin. </strong></p>
<p>Die größere Lautstärke bei Frauen erkläre ich technik-akustisch auch mit dem für die Übertragung günstigeren hohen Frequenzbereich. </p>
<p>Es gibt sicher auch kulturelle Einflüsse, vielleicht aber auch genetisch programmierte Präferenzen, dass russische Frauen sich im höheren Frequenzbereich &#8220;artikuieren&#8221; (siehe hierzu die interessante Dissertation über den Ballweitwurf von Homosexuellen, von <a href="http://tennisfragen.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Homosexualitaet-und-Ballweitwurf-Diss.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Jens Dirk Thieß</a>, in dem die pränatale und folgende Entwicklung von für den Sport wichtigen Eigenschaften untersucht werden).</p>
<p>Bei sehr hohen Tönen reichen schon wenige Mikrowatt für hohe Durchdringung (z.B. Vögel, Zirpen der Grillen usw., wenn ich das richtig erinnere) Im mittleren oder tiefen Frequenzbereich müssen wesentlich höhere akustische Leistungen bereit gestellt werden, um vergleichbare Lautstärken beim menschlichen Empfänger zu erzeugen. Deswegen werden wohl auch Hilferufe in hoher Tonlage abgegegben.<br />
Trost: im Alter geht die Ohrkurve &#8220;da Oben&#8221; abrupt in den Keller (Spaltfunktion, aus der Analogaufnahmetechnik bekannt). Das heißt,  man kann sich die hohen Töne zwar noch zusammenreimen (wegen der Subharmonischen), die Lautstärke nimmt also stark ab, nicht gleichermaßen hingegen die Lästigkeit, die auch psychosozial geprägt ist. </p>
<p>Wie gesagt, ich persönlich habe kein Problem damit, wenn die Mädchen beim Tennis kreischen. Durch Zufall hörte ich nach dem Finale in Melbourne eine Feldhockey-Begegnung Japan vs. China. Die konnten auch ganz schön Lärm machen. Es soll übrigens auch Menschen geben, für die ein Opernsopran eher lästig als,angenehm klingt.</p>
<p>Ich vermute, dass das Vorhaben der WTA bezüglich der Atmungsschulung für Nachwuchstennisspielerinnen in irgend einer Form Ihrem Vorschlag einer &#8220;sozialverträglichen&#8221; Geräuschbildung entsprechen werden. </p>
<p>Weniger Verständnis habe ich aber für Beschwerden einiger Spielerinnen, dass sie sich gestört fühlten. Sie müssten das Kreischen doch gewöhnt sein, da es heute fast ubiquitär im Damentennis ist. Es beschweren sich nur die Damen, die nicht selbst kreischen. Sie sprechen dann pro domo, was auf mich nicht sehr sportlich wirkt.</p>
<p>Wenn man das Alles hätte unterbinden wollen, hätte man es bereits bei Monica Seles, die die Erste war, durchsetzen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt man damit zu spät, weil man die Rangordnungen im Damentennis von Unten noch Oben kehren müsste.</p>
<p>Mit sportlichem Gruß</p>
<p>Holger Hillmer</p>
<p><strong>Spätere Ergänzung</strong><br />
In der Zwischenzeit bin ich dem Thema Stimmbildung weiter nachgegangen. Es ist bekannt, dass die Stimmlage nicht nur physiologisch, sondern auch kulturell starkt beeinflusst ist. Siehe hierzu diesen schönen <a href="http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/toene.htm" target="_blank" rel="nofollow">Bericht </a>im Erzählstil, der einige Hinweise gibt (ab fünftem Absatz).<br />
Außerdem fanden wir einen sehr <a href="http://www.ualberta.ca/~german/ejournal/33/Nebert.pdf" target="_blank" rel="nofollow">interessanten Aufsatz</a> von Ulrich Nebert, der uns einen eigenen Beitrag für den Herbst zugesagt hat.</p>
<p>Etwas off topic<br />
ich selbst bin recht früh mit dem Thema Stimmbildung in Berührung gekommen, als wir mit Schulkameraden nach dem Abitur eine Schauspielerin für einen Sprechkurs konsultierten.<br />
Das für uns Merkwürdige war, dass wir etwa eine gefühlte Oktave höher sprechen mussten, um die Lehrerin zufrieden zu stellen. Das deckte sich allerdings nicht mit unserem (männlichen) Selbstbild und wir gaben das Projekt &#8220;besser artikulieren&#8221; wieder auf. Siehe zu diesem Phänomen den oben verlinkten Aufsatz von Ulrich Nebert. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Männerstimme in höheren Bildungsschichten Deutschlands seltener in einer tiefen Stimmlage zu verorten ist, vielleicht kann Ulrich Nebert dazu einen Schlenker einbauen. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Funktioniert Tennis auch ohne Stöhnen? von Gerd Diederichs</title>
		<link>http://tennisfragen.de/funktioniert-tennis-auch-ohne-stohnen/#comment-81</link>
		<dc:creator>Gerd Diederichs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=974#comment-81</guid>
		<description>Hallo, 

einen &quot;Kraftsport&quot; haben Sie unberücksichtigt gelassen, obwohl da auch die Atemtechnik für den Erfolg entscheidend ist: Den Gesang. Hier bietet sich die Frage an, ob der Luftausstoß nicht auch mit &quot;sozial kompatibleren&quot; Geräuschen verbunden werden könnte - dem Operntenor gelingt dies jedenfalls. 

Überhaupt stellt sich die Frage, warum die Damen so viel geräuschvoller Tennis spielen als die Männer. Könnte es sein, daß Männer wegen der zu erwartenden längeren Spieldauer mit ihrem Atem mehr haushalten müssen? Nun kann man natürlich John MacEnroe als klassisches Beispiel dafür anführen, daß auch Männer nicht immer geräuschlose Tennisspieler sind. Aber - er hat nicht beim Spiel Radau gemacht, sondern nur zwischendurch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>einen &#8220;Kraftsport&#8221; haben Sie unberücksichtigt gelassen, obwohl da auch die Atemtechnik für den Erfolg entscheidend ist: Den Gesang. Hier bietet sich die Frage an, ob der Luftausstoß nicht auch mit &#8220;sozial kompatibleren&#8221; Geräuschen verbunden werden könnte &#8211; dem Operntenor gelingt dies jedenfalls. </p>
<p>Überhaupt stellt sich die Frage, warum die Damen so viel geräuschvoller Tennis spielen als die Männer. Könnte es sein, daß Männer wegen der zu erwartenden längeren Spieldauer mit ihrem Atem mehr haushalten müssen? Nun kann man natürlich John MacEnroe als klassisches Beispiel dafür anführen, daß auch Männer nicht immer geräuschlose Tennisspieler sind. Aber &#8211; er hat nicht beim Spiel Radau gemacht, sondern nur zwischendurch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-79</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:27:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-79</guid>
		<description>Hallo, marc ch, danke für das super Video. Dass ich das noch nicht selbst gefunden habe!
Bei Federer, ähnlich Nadal und ich habe es gerade auch bei Berdych gesehen, wird das Ellbogengelenk in der Zuschlagphase nicht oder fast nicht bzw. selten gebeugt. Dem Hangelenkeinsatz bzw. der Pronation kommt dadurch erhöhte Bedeutung zu. 
Dann werde ich in YouTube mal unter APAS suchen, vielleicht finde ich entsprechende Darstellungen mit echter double-bend-Technik von anderen Spielern. 
Da ich gerade vermutlich den zweiten Tie-Break Nadal/Berdych verpasst habe, muss ich das auf heute Abend verschieben.
Jedenfalls nochmal vielen Dank für den Link. Ich bleibe dran.
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, marc ch, danke für das super Video. Dass ich das noch nicht selbst gefunden habe!<br />
Bei Federer, ähnlich Nadal und ich habe es gerade auch bei Berdych gesehen, wird das Ellbogengelenk in der Zuschlagphase nicht oder fast nicht bzw. selten gebeugt. Dem Hangelenkeinsatz bzw. der Pronation kommt dadurch erhöhte Bedeutung zu.<br />
Dann werde ich in YouTube mal unter APAS suchen, vielleicht finde ich entsprechende Darstellungen mit echter double-bend-Technik von anderen Spielern.<br />
Da ich gerade vermutlich den zweiten Tie-Break Nadal/Berdych verpasst habe, muss ich das auf heute Abend verschieben.<br />
Jedenfalls nochmal vielen Dank für den Link. Ich bleibe dran.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von marc ch</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-77</link>
		<dc:creator>marc ch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-77</guid>
		<description>Hallo Holger

Da hast Du natürlich Recht. Nur mit Worten schon schwer.

Ich habe mal bei Youtube geschaut und etwas gutes gefunden.

http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&amp;feature=related

Das Element welches ich meine beginnt bei 1:12 und endet etwa bei 1:15 wenn der Unterarm die aufgestaute Energie entlässt und der Schläger nach vorne schnellt.
Der Begriff Verwringung des Unterarms in dieser Schlagphase trifft es glaube ich am Besten.

Der meines Erachtens wichtigste Punkt:
Es geschieht erst wenn der Vorwärtsschwung bereits begonnen hat.
Dies ist beim Aufschlag ja auch so. Der Schläger fällt erst in Richtung Gesäss wenn der Arm bereits nach vorne-oben beschleunigt.

Sportlicher Gruss
Marc CH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger</p>
<p>Da hast Du natürlich Recht. Nur mit Worten schon schwer.</p>
<p>Ich habe mal bei Youtube geschaut und etwas gutes gefunden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&#038;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=pPLmCqGIotM&#038;feature=related</a></p>
<p>Das Element welches ich meine beginnt bei 1:12 und endet etwa bei 1:15 wenn der Unterarm die aufgestaute Energie entlässt und der Schläger nach vorne schnellt.<br />
Der Begriff Verwringung des Unterarms in dieser Schlagphase trifft es glaube ich am Besten.</p>
<p>Der meines Erachtens wichtigste Punkt:<br />
Es geschieht erst wenn der Vorwärtsschwung bereits begonnen hat.<br />
Dies ist beim Aufschlag ja auch so. Der Schläger fällt erst in Richtung Gesäss wenn der Arm bereits nach vorne-oben beschleunigt.</p>
<p>Sportlicher Gruss<br />
Marc CH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeigen die Jungstars neue Strokes? von hollo43</title>
		<link>http://tennisfragen.de/junge-hoffnungen-im-welt-tennis/#comment-76</link>
		<dc:creator>hollo43</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:26:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tennisfragen.de/?p=2427#comment-76</guid>
		<description>Hallo, Marc, es ist halt immer schwer, ohne Video aus einer verbalen Beschreibung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das mit der Griffhaltung (Kurzgriff?) war nur eine Hypothese, weil sich aus einem - jetzt sage ich mal - Semi-Langgriff einige Probleme, auch des Schagstilverständnisses, ableiten würden. Wenn ich ein Video bekäme, würde ich es gerne hier einbauen.
Mit sportlichem Gruß
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Marc, es ist halt immer schwer, ohne Video aus einer verbalen Beschreibung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das mit der Griffhaltung (Kurzgriff?) war nur eine Hypothese, weil sich aus einem &#8211; jetzt sage ich mal &#8211; Semi-Langgriff einige Probleme, auch des Schagstilverständnisses, ableiten würden. Wenn ich ein Video bekäme, würde ich es gerne hier einbauen.<br />
Mit sportlichem Gruß<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

